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Aktfotografie

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Es sind die heitere Leichtigkeit und die Natürlichkeit, die Gerd Ratteis Fotografien eine ungeheure Wucht verleihen. Am stärksten sind vielleicht diejenigen Aufnahmen, auf denen der weibliche Körper in eine Landschaft eingebettet erscheint. Aber auch die Bilder, die spielerischer anmuten, mitunter eine subtile Ironie aufweisen, üben eine unwiderstehliche Anziehung auf den Betrachter aus. Die Kunst des Gerd Rattei besteht dabei darin, im richtigen Moment abzudrücken und den flüchtigen Augenblick für die Ewigkeit festzuhalten. Gerd Rattei gilt als Pionier der DDR-Aktfotografie: 1975 veranstaltete er gemeinsam mit Klaus Ender die erste Akt-Ausstellung in Potsdam, die durch die ganze Republik wanderte. Der vorliegende Band zeigt erstmals einen Querschnitt seines aktfotografischen Schaffens – eine sinnliche und beschwingte Hommage an das Weibliche und das Leben an sich. 'Gerd Ratteis Porträts zeigen selbstbewusste und selbstbestimmte Frauen. Er lässt ihnen ihren Freiraum, von Voyeurismus gibt es keine Spur.' Lausitzer Rundschau

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Aktfotografie, Gerd Rattei

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Aktfotografie
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
80
ISBN10
3959581637
ISBN13
9783959581639
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Es sind die heitere Leichtigkeit und die Natürlichkeit, die Gerd Ratteis Fotografien eine ungeheure Wucht verleihen. Am stärksten sind vielleicht diejenigen Aufnahmen, auf denen der weibliche Körper in eine Landschaft eingebettet erscheint. Aber auch die Bilder, die spielerischer anmuten, mitunter eine subtile Ironie aufweisen, üben eine unwiderstehliche Anziehung auf den Betrachter aus. Die Kunst des Gerd Rattei besteht dabei darin, im richtigen Moment abzudrücken und den flüchtigen Augenblick für die Ewigkeit festzuhalten. Gerd Rattei gilt als Pionier der DDR-Aktfotografie: 1975 veranstaltete er gemeinsam mit Klaus Ender die erste Akt-Ausstellung in Potsdam, die durch die ganze Republik wanderte. Der vorliegende Band zeigt erstmals einen Querschnitt seines aktfotografischen Schaffens – eine sinnliche und beschwingte Hommage an das Weibliche und das Leben an sich. 'Gerd Ratteis Porträts zeigen selbstbewusste und selbstbestimmte Frauen. Er lässt ihnen ihren Freiraum, von Voyeurismus gibt es keine Spur.' Lausitzer Rundschau