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Aufbruch zu mir selbst

Weltmeister – Pilger – Pionier

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  • 224 strony
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Am 17.12. 2010 steht der ehemalige Skirennläufer und nunmehrige Unternehmer David Zwilling mit seinen zwei Pilgerkollegen auf dem Berg Nebo in Jordanien. Vor ihnen liegt das fruchtbare Jordantal. Es ist die Stelle, wo Moses stand und in das gelobte Land blickte, dessen Boden er nie betreten durfte. Für die kleine Pilgergruppe um David Zwilling aber rückt das große Ziel Jerusalem näher und näher. Der bejubelte Abfahrtsweltmeister 1974 (über 1 Sekunde Vorsprung auf Franz Klammer!), dem das Schicksal unfassbare Höhen und Tiefen beschert hat, ist nun 5 Monate und 25 Tage unterwegs. Er ist fasziniert von der Schönheit der Landschaft, der Ruhe, den uralten Stätten und den Begegnungen mit Menschen aus neun verschiedenen Ländern. Seine Gedanken kehren zurück in die Kindheit, zu seinen Ursprüngen, und seinen späteren Triumphen im Spitzensport. Viel Glück war da und viel Verzweiflung, wie bei der Entführung seiner Enkeltochter. Auch seine Wagnisse als Unternehmer tauchen vor seinem inneren Auge auf: „Belogen – betrogen – gewonnen – verloren“, notiert er dazu in sein Tagebuch. Auf den 4300 Kilometern nach Jerusalem und Bethlehem breitet sich sein Leben wie ein Bilderbogen vor ihm aus. In nie dagewesener Klarheit erkennt er seine Wünsche und Sehnsüchte, seine Bestimmung, den lange verborgenen Sinn.

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Aufbruch zu mir selbst, David Zwilling

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Aufbruch zu mir selbst
Podtytuł
Weltmeister – Pilger – Pionier
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
224
ISBN10
3902924896
ISBN13
9783902924896
Seria
Tagi
Opis
Am 17.12. 2010 steht der ehemalige Skirennläufer und nunmehrige Unternehmer David Zwilling mit seinen zwei Pilgerkollegen auf dem Berg Nebo in Jordanien. Vor ihnen liegt das fruchtbare Jordantal. Es ist die Stelle, wo Moses stand und in das gelobte Land blickte, dessen Boden er nie betreten durfte. Für die kleine Pilgergruppe um David Zwilling aber rückt das große Ziel Jerusalem näher und näher. Der bejubelte Abfahrtsweltmeister 1974 (über 1 Sekunde Vorsprung auf Franz Klammer!), dem das Schicksal unfassbare Höhen und Tiefen beschert hat, ist nun 5 Monate und 25 Tage unterwegs. Er ist fasziniert von der Schönheit der Landschaft, der Ruhe, den uralten Stätten und den Begegnungen mit Menschen aus neun verschiedenen Ländern. Seine Gedanken kehren zurück in die Kindheit, zu seinen Ursprüngen, und seinen späteren Triumphen im Spitzensport. Viel Glück war da und viel Verzweiflung, wie bei der Entführung seiner Enkeltochter. Auch seine Wagnisse als Unternehmer tauchen vor seinem inneren Auge auf: „Belogen – betrogen – gewonnen – verloren“, notiert er dazu in sein Tagebuch. Auf den 4300 Kilometern nach Jerusalem und Bethlehem breitet sich sein Leben wie ein Bilderbogen vor ihm aus. In nie dagewesener Klarheit erkennt er seine Wünsche und Sehnsüchte, seine Bestimmung, den lange verborgenen Sinn.