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"Stille Nacht! Heilige Nacht!"

Das Friedenslied aus Salzburg

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  • 160 stron
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Salzburg vor 200 Jahren. Die Schrecken der Napoleonischen Kriege sind vorbei, aber die Not ist noch groß. Da erklingt zur Christmette 1818 in der Kirche St. Nikola zu Oberndorf erstmals das Lied “Stille Nacht! Heilige Nacht!” Zweistimmig, im einfachen Siciliano, begleitet nur von der Gitarre, einem Wirtshausinstrument. Der Hilfspriester Joseph Mohr hat es geschrieben, sein Freund, der Organist Franz Xaver Gruber, es vertont.1839 wandert das Lied über den großen Teich, um 1900 erklingt es in der ganzen Welt. Dieser bibliophile Band folgt den Spuren des berühmtesten Weihnachtsliedes von der Dorfkirche im Salzburgerland in die Schützengräben von WK 1, wo es 1914 die Deutschen anstimmen und Engländer wie Franzosen ihnen spontan über die feindlichen Linien hinweg antworten: „Silent Night!“, „Douce Nuit“; über WK 2, als es in einer Live-Radioringschaltung die Soldaten aller Fronten vor Stalingrad singen, bis in die Kathedrale von Nagasaki, wo es in einem Gedenkgottesdienst nach dem Abwurf der Atombombe ertönt: Inbegriff ewiger Friedenssehnsucht, völkerübergreifend und weltumspannend.

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"Stille Nacht! Heilige Nacht!", Hermine Pfrogner

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Stille Nacht! Heilige Nacht!"
Podtytuł
Das Friedenslied aus Salzburg
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3902924853
ISBN13
9783902924858
Seria
Tagi
Opis
Salzburg vor 200 Jahren. Die Schrecken der Napoleonischen Kriege sind vorbei, aber die Not ist noch groß. Da erklingt zur Christmette 1818 in der Kirche St. Nikola zu Oberndorf erstmals das Lied “Stille Nacht! Heilige Nacht!” Zweistimmig, im einfachen Siciliano, begleitet nur von der Gitarre, einem Wirtshausinstrument. Der Hilfspriester Joseph Mohr hat es geschrieben, sein Freund, der Organist Franz Xaver Gruber, es vertont.1839 wandert das Lied über den großen Teich, um 1900 erklingt es in der ganzen Welt. Dieser bibliophile Band folgt den Spuren des berühmtesten Weihnachtsliedes von der Dorfkirche im Salzburgerland in die Schützengräben von WK 1, wo es 1914 die Deutschen anstimmen und Engländer wie Franzosen ihnen spontan über die feindlichen Linien hinweg antworten: „Silent Night!“, „Douce Nuit“; über WK 2, als es in einer Live-Radioringschaltung die Soldaten aller Fronten vor Stalingrad singen, bis in die Kathedrale von Nagasaki, wo es in einem Gedenkgottesdienst nach dem Abwurf der Atombombe ertönt: Inbegriff ewiger Friedenssehnsucht, völkerübergreifend und weltumspannend.