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Vom sowjetischen Lager zum aserbaidschanischen Gefängnis

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  • 200 stron
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Leyla und Arif wurden in verschiedenen Gefängnissen in Aserbaidschan festgehalten und sahen sich während dieser zwei Jahre nicht. Beide begannen zu schreiben, während sie in Gefangenschaft waren. Arif schrieb in Gedanken, da ihm kein Papier zugestanden wurde. Leyla schrieb ihre Notizen geheim. Die Behörden konfiszierten vier ihrer Notizbücher, sie schaffte es jedoch am Ende ihrer Haft, ihr fünftes Notizbuch mitzunehmen. Dieses Buch besteht aus zwei Teilen. Der erste, geschrieben von Arif, heißt:„Aufzeichnungen eines Gefangenen in Einzelhaft des Ministeriums für Nationale Sicherheit“. Der zweite Teil mit dem Titel „Glaube nicht, fürchte dich nicht, frag nicht!“ wurde von Leyla Yunus geschrieben. Sie berichtet von den Ereignissen in Aserbaidschan seit den späten 1980er-Jahren bis heute. Die Situation der politischen Gefangenen wird untersucht und eine Analyse von Repressionen durchgeführt. Vergleiche zwischen Repressionen während der Sowjetzeit und denen in Aserbaidschan werden thematisiert. In der Schlussfolgerung beschreibt die Autorin die Gefühle nach der Entlassung und die Schwierigkeiten der Entscheidung zwischen Heimat und Freiheit.

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Vom sowjetischen Lager zum aserbaidschanischen Gefängnis, Leyla Yunus

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vom sowjetischen Lager zum aserbaidschanischen Gefängnis
Język
niemiecki
Wydawca
Löcker
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3854099290
ISBN13
9783854099291
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Leyla und Arif wurden in verschiedenen Gefängnissen in Aserbaidschan festgehalten und sahen sich während dieser zwei Jahre nicht. Beide begannen zu schreiben, während sie in Gefangenschaft waren. Arif schrieb in Gedanken, da ihm kein Papier zugestanden wurde. Leyla schrieb ihre Notizen geheim. Die Behörden konfiszierten vier ihrer Notizbücher, sie schaffte es jedoch am Ende ihrer Haft, ihr fünftes Notizbuch mitzunehmen. Dieses Buch besteht aus zwei Teilen. Der erste, geschrieben von Arif, heißt:„Aufzeichnungen eines Gefangenen in Einzelhaft des Ministeriums für Nationale Sicherheit“. Der zweite Teil mit dem Titel „Glaube nicht, fürchte dich nicht, frag nicht!“ wurde von Leyla Yunus geschrieben. Sie berichtet von den Ereignissen in Aserbaidschan seit den späten 1980er-Jahren bis heute. Die Situation der politischen Gefangenen wird untersucht und eine Analyse von Repressionen durchgeführt. Vergleiche zwischen Repressionen während der Sowjetzeit und denen in Aserbaidschan werden thematisiert. In der Schlussfolgerung beschreibt die Autorin die Gefühle nach der Entlassung und die Schwierigkeiten der Entscheidung zwischen Heimat und Freiheit.