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Die achtzigbändige Reihe „Die Götter der Germanen“ bietet eine detaillierte Darstellung der Gottheiten und der Religion der Germanen, basierend auf schriftlichen Überlieferungen und archäologischen Funden. Zu jeder Gottheit und jedem Thema werden auch Verbindungen zu anderen indogermanischen Religionen sowie deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit untersucht. Ein zentrales Element ist das Jenseitstor, das durch die beiden Seelenweg-Säulen und den Querbalken gebildet wird und den Eingang des Tempels darstellt. In den Tempeln waren die Statuen der Gottheiten das wichtigste Element, da sie als deren zeitweiliger „Leib“ fungieren, wenn sie zu den Menschen kommen. Die Sockel, auf denen diese Statuen stehen, symbolisieren die Plattformen und Hochsitze der Seherinnen und Magier. Vor den Götterstatuen befindet sich der Altar, auf dem der Eid-Ring, das Tafl-Orakel, Schädelschalen, goldene Trinkhörner und möglicherweise eine goldene Sonnen-Kugel platziert sind. Der Opferkessel könnte sowohl auf als auch neben dem Altar stehen. Wenn diese Gegenstände nicht während der Kulthandlungen verwendet wurden, lag der Ring oft in einem Eschenholz-Kasten. Zu den Kultpraktiken gehört manchmal auch eine Harfe.
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Die Einrichtung des Tempels, Harry Eilenstein
- Język
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Einrichtung des Tempels
- Podtytuł
- Die Götter der Germanen - Band 57
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Harry Eilenstein
- Wydawca
- Books on Demand
- Rok wydania
- 2018
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 698
- ISBN10
- 375285796X
- ISBN13
- 9783752857962
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Die achtzigbändige Reihe „Die Götter der Germanen“ bietet eine detaillierte Darstellung der Gottheiten und der Religion der Germanen, basierend auf schriftlichen Überlieferungen und archäologischen Funden. Zu jeder Gottheit und jedem Thema werden auch Verbindungen zu anderen indogermanischen Religionen sowie deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit untersucht. Ein zentrales Element ist das Jenseitstor, das durch die beiden Seelenweg-Säulen und den Querbalken gebildet wird und den Eingang des Tempels darstellt. In den Tempeln waren die Statuen der Gottheiten das wichtigste Element, da sie als deren zeitweiliger „Leib“ fungieren, wenn sie zu den Menschen kommen. Die Sockel, auf denen diese Statuen stehen, symbolisieren die Plattformen und Hochsitze der Seherinnen und Magier. Vor den Götterstatuen befindet sich der Altar, auf dem der Eid-Ring, das Tafl-Orakel, Schädelschalen, goldene Trinkhörner und möglicherweise eine goldene Sonnen-Kugel platziert sind. Der Opferkessel könnte sowohl auf als auch neben dem Altar stehen. Wenn diese Gegenstände nicht während der Kulthandlungen verwendet wurden, lag der Ring oft in einem Eschenholz-Kasten. Zu den Kultpraktiken gehört manchmal auch eine Harfe.