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Sebastian Speckmann - Some things can be left unsaid

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Der Titel der Publikation und der ersten Ausstellung des Leipziger Künstlers Sebastian Speckmann in der Schweiz spielt mit subtiler Irritation durch feine Wortverschiebung: Manche Dinge sollten unausgesprochen bleiben. In den Linolschnitten, Holzschnitten und Collagen des ehemaligen Studenten von Neo Rauch und Heribert C. Ottersbach schleicht sich etwas Irritierendes ein, verborgen im archaischen Schwarz-Weiß-Kontrast. Zivilisatorische Überreste, Landschaften, Architektur und vereinzelte Menschen führen merkwürdige, bedeutungslose Handlungen aus – stets mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Die teils neu für die Ausstellung produzierten Linolschnitte entführen in Welten, in denen Vertrautes ins Unwirkliche rückt und fiktionale Szenarien entstehen. Deutsche Industriebauten der 1930er Jahre treffen auf einen italienischen Geschlechterturm aus San Gimignano und suggerieren eine vorstädtische Landschaft zwischen Industrie und Dorfidylle. Speckmanns großformatige und installativen Arbeiten scheinen Dystopie und Utopie in einer eigenen Welt abzubilden, die an alte Science-Fiction-Filme erinnert und sowohl von gestern als auch von morgen sein könnte. Diese Spannung lässt vermuten, dass vielleicht nur Bilder sprechen können.

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Sebastian Speckmann - Some things can be left unsaid, Sebastian Speckmann

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sebastian Speckmann - Some things can be left unsaid
Język
niemiecki
Wydawca
Modo
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
56
ISBN10
3868332464
ISBN13
9783868332469
Seria
Opis
Der Titel der Publikation und der ersten Ausstellung des Leipziger Künstlers Sebastian Speckmann in der Schweiz spielt mit subtiler Irritation durch feine Wortverschiebung: Manche Dinge sollten unausgesprochen bleiben. In den Linolschnitten, Holzschnitten und Collagen des ehemaligen Studenten von Neo Rauch und Heribert C. Ottersbach schleicht sich etwas Irritierendes ein, verborgen im archaischen Schwarz-Weiß-Kontrast. Zivilisatorische Überreste, Landschaften, Architektur und vereinzelte Menschen führen merkwürdige, bedeutungslose Handlungen aus – stets mit dem Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Die teils neu für die Ausstellung produzierten Linolschnitte entführen in Welten, in denen Vertrautes ins Unwirkliche rückt und fiktionale Szenarien entstehen. Deutsche Industriebauten der 1930er Jahre treffen auf einen italienischen Geschlechterturm aus San Gimignano und suggerieren eine vorstädtische Landschaft zwischen Industrie und Dorfidylle. Speckmanns großformatige und installativen Arbeiten scheinen Dystopie und Utopie in einer eigenen Welt abzubilden, die an alte Science-Fiction-Filme erinnert und sowohl von gestern als auch von morgen sein könnte. Diese Spannung lässt vermuten, dass vielleicht nur Bilder sprechen können.