Bookbot

Kein Ende

Reflexionen des Ersten Weltkriegs in Literatur und Medien

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Auch hundert Jahre danach ist die Aktualität des Ersten Weltkriegs ungebrochen. Die Publikationen der letzten Jahre belegen das steigende Interesse an diesem Schlüsselereignis, das offenbar am Anfang eines grundlegenden politischen, kulturellen und ästhetischen Umwandlungsprozesses steht, der auch tiefe Spuren auch in der deutschsprachigen Literatur hinterlassen hat. Das Buch versammelt literaturwissenschaftliche, medienhistorische und linguistische Aufsätze, die aus der im Herbst 2014 in Sarajevo abgehaltenen Konferenz des Südosteuropäischen Germanistenverbandes hervorgegangen sind. Die Aufsätze von Germanisten aus Deutschland, Österreich und mehreren Ländern Südosteuropas thematisieren literaturästhetische, sprachliche und mediale Phänomene, die mit dem Großen Krieg in einem engen Zusammenhang stehen. Dabei werden neue Aspekte in den WW1-Texten von Ernst Jünger, Ödon von Horvath, Joseph Roth, Ernst Toller, Ludwig Winder, Milo Dor und anderen Autoren beleuchtet. Eine wichtige Rolle in den Beiträgen spielt auch die gedächtnispolitische Funktionalisierung des Ersten Weltkriegs in den letzten Jahren. Mit Beiträgen von Emilija Bojkovska, Boris Dudaš, Irma Durakovic, Stephan Kurz, Ivana Pajic, Vahidin Preljevic, Neva Šlibar, Mersiha Škrgic, Michael Storch, Naser Šecerovic, Amira Žmiric u. a.

Zakup książki

Kein Ende, Vahidin Preljevic

Język
Rok wydania
2023
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Kein Ende
Podtytuł
Reflexionen des Ersten Weltkriegs in Literatur und Medien
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
200
ISBN10
3826066073
ISBN13
9783826066078
Seria
Opis
Auch hundert Jahre danach ist die Aktualität des Ersten Weltkriegs ungebrochen. Die Publikationen der letzten Jahre belegen das steigende Interesse an diesem Schlüsselereignis, das offenbar am Anfang eines grundlegenden politischen, kulturellen und ästhetischen Umwandlungsprozesses steht, der auch tiefe Spuren auch in der deutschsprachigen Literatur hinterlassen hat. Das Buch versammelt literaturwissenschaftliche, medienhistorische und linguistische Aufsätze, die aus der im Herbst 2014 in Sarajevo abgehaltenen Konferenz des Südosteuropäischen Germanistenverbandes hervorgegangen sind. Die Aufsätze von Germanisten aus Deutschland, Österreich und mehreren Ländern Südosteuropas thematisieren literaturästhetische, sprachliche und mediale Phänomene, die mit dem Großen Krieg in einem engen Zusammenhang stehen. Dabei werden neue Aspekte in den WW1-Texten von Ernst Jünger, Ödon von Horvath, Joseph Roth, Ernst Toller, Ludwig Winder, Milo Dor und anderen Autoren beleuchtet. Eine wichtige Rolle in den Beiträgen spielt auch die gedächtnispolitische Funktionalisierung des Ersten Weltkriegs in den letzten Jahren. Mit Beiträgen von Emilija Bojkovska, Boris Dudaš, Irma Durakovic, Stephan Kurz, Ivana Pajic, Vahidin Preljevic, Neva Šlibar, Mersiha Škrgic, Michael Storch, Naser Šecerovic, Amira Žmiric u. a.