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Die unbekannteren Götter

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  • 250 stron
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Die achtzigbändige Reihe „Die Götter der Germanen“ bietet eine detaillierte Darstellung der Gottheiten und der Religion der Germanen, basierend auf schriftlichen Überlieferungen und archäologischen Funden. Zu jeder Gottheit und jedem Thema werden nicht nur die germanischen Quellen, sondern auch Verbindungen zu anderen indogermanischen Religionen und deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit betrachtet. Zudem wird erörtert, welche Bedeutung eine alte Religion für die heutige Zeit haben kann, da Religion oft den Versuch darstellt, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen zu beschreiben. In diesem Buch werden 35 Götter vorgestellt, darunter weniger bekannte, aber bedeutende Figuren wie die Getreidegötter Fiölnir und Sceaf, der personifizierte Göttermet Kvasir, der Planet Venus als Sonnenbote, der Urgott Tuisto und der junge Sonnengott Svipdag. Einige dieser Götter, wie Tuisto, waren zur Zeit der schriftlichen Überlieferung um 750 n. Chr. bereits in Vergessenheit geraten, während andere wie Svipdag zu Sagengestalten geworden waren. Der Korngott Fiölnir hingegen wurde vor allem von Bauern verehrt und tritt nur selten in den Liedern und Sagas auf, die an den Höfen der Fürsten erzählt und niedergeschrieben wurden.

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Die unbekannteren Götter, Harry Eilenstein

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die unbekannteren Götter
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
250
ISBN10
3748130279
ISBN13
9783748130277
Seria
Tagi
Opis
Die achtzigbändige Reihe „Die Götter der Germanen“ bietet eine detaillierte Darstellung der Gottheiten und der Religion der Germanen, basierend auf schriftlichen Überlieferungen und archäologischen Funden. Zu jeder Gottheit und jedem Thema werden nicht nur die germanischen Quellen, sondern auch Verbindungen zu anderen indogermanischen Religionen und deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit betrachtet. Zudem wird erörtert, welche Bedeutung eine alte Religion für die heutige Zeit haben kann, da Religion oft den Versuch darstellt, die Welt und die Möglichkeiten der Menschen zu beschreiben. In diesem Buch werden 35 Götter vorgestellt, darunter weniger bekannte, aber bedeutende Figuren wie die Getreidegötter Fiölnir und Sceaf, der personifizierte Göttermet Kvasir, der Planet Venus als Sonnenbote, der Urgott Tuisto und der junge Sonnengott Svipdag. Einige dieser Götter, wie Tuisto, waren zur Zeit der schriftlichen Überlieferung um 750 n. Chr. bereits in Vergessenheit geraten, während andere wie Svipdag zu Sagengestalten geworden waren. Der Korngott Fiölnir hingegen wurde vor allem von Bauern verehrt und tritt nur selten in den Liedern und Sagas auf, die an den Höfen der Fürsten erzählt und niedergeschrieben wurden.