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Die verlorenen Arten

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In den naturkundlichen Sammlungen der Welt verbergen sich wertvolle Schätze, darunter unzählige unbekannte Arten. Christopher Kemp zeigt auf seiner abenteuerlichen Reise, wie wichtig der Erhalt und die Erforschung dieser Sammlungen sind – für unser Verständnis der Artenvielfalt, der Ökosysteme und den Artenschutz. Jährlich entdecken Wissenschaftler bis zu 18.000 neue biologische Arten in den Beständen naturkundlicher Museen, die oft noch keinen oder einen falschen Namen tragen. Beispiele sind der winzige, lungenlose Salamander der Gattung Thorius, der Olinguito, ein puscheliger Kleinbär aus den Anden, und Darwins Kurzflügelkäfer, der 180 Jahre lang unerkannt in einer Schublade des Naturhistorischen Museums London lag. Diese Arten müssen erst aus den Archiven hervorgeholt und bestimmt werden, damit wir von ihrer Existenz erfahren. Das Buch verdeutlicht, dass wir erst durch die Identifizierung einer Art beginnen können, sie zu erforschen, unsere Kenntnisse über ihre Evolution zu vertiefen und die komplexen Ökosysteme zu verstehen, in denen sie leben. Nur so können wir die Artenvielfalt schützen und das Artensterben eindämmen. Tragischerweise sind manche Exemplare so lange unerkannt, dass ihre Art bereits ausgestorben ist, bevor sie beschrieben wird. Kemps Entdeckungsreise ist ein eindringliches Plädoyer für den Erhalt dieser Sammlungen.

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Die verlorenen Arten, Christopher Kemp

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die verlorenen Arten
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3956142918
ISBN13
9783956142918
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
In den naturkundlichen Sammlungen der Welt verbergen sich wertvolle Schätze, darunter unzählige unbekannte Arten. Christopher Kemp zeigt auf seiner abenteuerlichen Reise, wie wichtig der Erhalt und die Erforschung dieser Sammlungen sind – für unser Verständnis der Artenvielfalt, der Ökosysteme und den Artenschutz. Jährlich entdecken Wissenschaftler bis zu 18.000 neue biologische Arten in den Beständen naturkundlicher Museen, die oft noch keinen oder einen falschen Namen tragen. Beispiele sind der winzige, lungenlose Salamander der Gattung Thorius, der Olinguito, ein puscheliger Kleinbär aus den Anden, und Darwins Kurzflügelkäfer, der 180 Jahre lang unerkannt in einer Schublade des Naturhistorischen Museums London lag. Diese Arten müssen erst aus den Archiven hervorgeholt und bestimmt werden, damit wir von ihrer Existenz erfahren. Das Buch verdeutlicht, dass wir erst durch die Identifizierung einer Art beginnen können, sie zu erforschen, unsere Kenntnisse über ihre Evolution zu vertiefen und die komplexen Ökosysteme zu verstehen, in denen sie leben. Nur so können wir die Artenvielfalt schützen und das Artensterben eindämmen. Tragischerweise sind manche Exemplare so lange unerkannt, dass ihre Art bereits ausgestorben ist, bevor sie beschrieben wird. Kemps Entdeckungsreise ist ein eindringliches Plädoyer für den Erhalt dieser Sammlungen.