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Mit der S.M.S. Kaiserin Elisabeth in Ostasien

Das Tagebuch eines Unteroffiziers der k. u. k. Kriegsmarine (1913–1920). Bearbeitet und herausgegeben von Peter Pantzer u. Nana Miyata

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Die SMS Kaiserin Elisabeth hatte sich bereits ein Jahr lang in chinesischen und japanischen Gewässern und Häfen aufgehalten, als der Kreuzer und seine Mannschaft – darunter der junge österreichische Unteroffizier Friedrich Kirchner – ganz unverhofft zur Teilnahme am Weltkrieg verpflichtet wurden. Bedingt durch die Bündnisse zwischen Österreich und Deutschland sowie zwischen England und Japan, waren aus bis dahin befreundeten Staaten plötzlich Gegner geworden. Friedrich Kirchner hat über die Kampfeinsätze und seine Kriegsgefangenschaft minutiös Tagebuch geführt. Darin schildert er die Kämpfe um den deutschen Marinestützpunkt Tsingtau gegen die Übermacht der Japaner und die Jahre seiner Kriegsgefangenschaft in Japan. Im dortigen Lager warteten 300 Österreicher auf das Kriegsende und haben später keine schlechten Erinnerungen mit nach Hause gebracht. Das Tagebuch wird hier in einer kommentierten Ausgabe vorgelegt und enthält eine historische Einführung.

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Mit der S.M.S. Kaiserin Elisabeth in Ostasien, Friedrich Kirchner

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mit der S.M.S. Kaiserin Elisabeth in Ostasien
Podtytuł
Das Tagebuch eines Unteroffiziers der k. u. k. Kriegsmarine (1913–1920). Bearbeitet und herausgegeben von Peter Pantzer u. Nana Miyata
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
392
ISBN10
3205232569
ISBN13
9783205232568
Seria
Tagi
Opis
Die SMS Kaiserin Elisabeth hatte sich bereits ein Jahr lang in chinesischen und japanischen Gewässern und Häfen aufgehalten, als der Kreuzer und seine Mannschaft – darunter der junge österreichische Unteroffizier Friedrich Kirchner – ganz unverhofft zur Teilnahme am Weltkrieg verpflichtet wurden. Bedingt durch die Bündnisse zwischen Österreich und Deutschland sowie zwischen England und Japan, waren aus bis dahin befreundeten Staaten plötzlich Gegner geworden. Friedrich Kirchner hat über die Kampfeinsätze und seine Kriegsgefangenschaft minutiös Tagebuch geführt. Darin schildert er die Kämpfe um den deutschen Marinestützpunkt Tsingtau gegen die Übermacht der Japaner und die Jahre seiner Kriegsgefangenschaft in Japan. Im dortigen Lager warteten 300 Österreicher auf das Kriegsende und haben später keine schlechten Erinnerungen mit nach Hause gebracht. Das Tagebuch wird hier in einer kommentierten Ausgabe vorgelegt und enthält eine historische Einführung.