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Konstellationen – Form in neuer Musik und ästhetische Erfahrung im Ausgang von Adorno

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  • 364 strony
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In ihrer Untersuchung entwickelt Linke eine zeitgemäße Theorie der musikalischen Form aus einer musikphilosophischen und musikanalytischen Perspektive ausgehend von posttonaler Musik nach 1950. Die hier entwickelte musikphilosophische Theorie versteht sich als eine Meta- oder Rahmentheorie für musikalische Analyse von neuer Musik. Im Zentrum der Untersuchung steht eine grundlegende Reflexion über das Verhältnis von musikalischer Form in neuer Musik und ästhetischer Erfahrung: Musikalische Form entsteht in der Interaktion des ästhetisch erfahrenden Subjekts mit dem ästhetischen Objekt im Prozess der ästhetischen Erfahrung und ist daher weder als bloße Objekteigenschaft des musikalischen Phänomens noch als reine Erfahrungskategorie zu verstehen. Zentraler Anknüpfungspunkt ist sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht Theodor W. Adornos Modell der Konstellation bzw. des konstellativen Denkens, welches musikphilosophische, erkenntnistheoretische und ethische Dimensionen miteinander in Verbindung bringt. Der Analyse-Teil zu Helmut Lachenmanns Orchesterkomposition »Schreiben. Musik für Orchester« (2002–05) stellt ein exemplarisches musikanalytisches Komplement zur hier entwickelten musikphilosophischen Theorie dar.

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Konstellationen – Form in neuer Musik und ästhetische Erfahrung im Ausgang von Adorno, Cosima Linke

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Konstellationen – Form in neuer Musik und ästhetische Erfahrung im Ausgang von Adorno
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
364
ISBN10
395983151X
ISBN13
9783959831512
Seria
Opis
In ihrer Untersuchung entwickelt Linke eine zeitgemäße Theorie der musikalischen Form aus einer musikphilosophischen und musikanalytischen Perspektive ausgehend von posttonaler Musik nach 1950. Die hier entwickelte musikphilosophische Theorie versteht sich als eine Meta- oder Rahmentheorie für musikalische Analyse von neuer Musik. Im Zentrum der Untersuchung steht eine grundlegende Reflexion über das Verhältnis von musikalischer Form in neuer Musik und ästhetischer Erfahrung: Musikalische Form entsteht in der Interaktion des ästhetisch erfahrenden Subjekts mit dem ästhetischen Objekt im Prozess der ästhetischen Erfahrung und ist daher weder als bloße Objekteigenschaft des musikalischen Phänomens noch als reine Erfahrungskategorie zu verstehen. Zentraler Anknüpfungspunkt ist sowohl in methodischer als auch in inhaltlicher Hinsicht Theodor W. Adornos Modell der Konstellation bzw. des konstellativen Denkens, welches musikphilosophische, erkenntnistheoretische und ethische Dimensionen miteinander in Verbindung bringt. Der Analyse-Teil zu Helmut Lachenmanns Orchesterkomposition »Schreiben. Musik für Orchester« (2002–05) stellt ein exemplarisches musikanalytisches Komplement zur hier entwickelten musikphilosophischen Theorie dar.