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Geheimakte Asyl

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Niemand weiß, wer sich in Deuschland und Europa aufhält, denn Hundertausende Migranten kamen, ohne Dokumente vorzulegen. Es begann bereits 2014, als die Anhörung der Asylbewerber auf das Ausfüllen eines dünnen Fragebogens reduziert wurde. Mit dieser auf reine Verwaltungseffizienz ausgerichteten Verfahrensänderung sollte der stetig wachsende Antragsstau aufgelöst und die Bearbeitung beschleunigt werden. Die professionelle Kontrolle die Einreisenden und Antragssteller war nicht mehr garantiert. Personalmangel und Überforderung auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise taten das Ihre dazu. Sonst hätte sich ein deutscher Bundeswehroffizier nicht als syrischer Flüchtling ausgeben können, sonst hätte Anis Amri, der Attentäter vom Breitscheidplatz, sich nicht ungehindert durch das Land bewegen können, trotz allem, was gegen ihn vorlag. Durch den fahrlässigen Umgang von Politikern auf Landes und Bundesebene konnte sich die Flüchtlingskrise auch zu einer Krise der innteren Sicherheit entwickeln. Die politische Maxime lautete viel zu lange: Es gibt kein Sicherheitsproblem. Dass das nicht zutraf, war jedoch allen Polizei- und Geheimdiensten bekannt und wurde in geheimen Verschlussachen diskutiert. - Exklusive Recherchen eines ARD-Investigativreporters und Terrorismusexperten - Basierend auf Interviews mit staatlichen Geheimnisträgern und auf geheimen Dokumenten - Ein Appell an die Politik, verantwortungsvoll mit den Fakten umzugehen

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Geheimakte Asyl, Stefan Meining

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geheimakte Asyl
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
ISBN10
3423262303
ISBN13
9783423262309
Seria
Tagi
Opis
Niemand weiß, wer sich in Deuschland und Europa aufhält, denn Hundertausende Migranten kamen, ohne Dokumente vorzulegen. Es begann bereits 2014, als die Anhörung der Asylbewerber auf das Ausfüllen eines dünnen Fragebogens reduziert wurde. Mit dieser auf reine Verwaltungseffizienz ausgerichteten Verfahrensänderung sollte der stetig wachsende Antragsstau aufgelöst und die Bearbeitung beschleunigt werden. Die professionelle Kontrolle die Einreisenden und Antragssteller war nicht mehr garantiert. Personalmangel und Überforderung auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise taten das Ihre dazu. Sonst hätte sich ein deutscher Bundeswehroffizier nicht als syrischer Flüchtling ausgeben können, sonst hätte Anis Amri, der Attentäter vom Breitscheidplatz, sich nicht ungehindert durch das Land bewegen können, trotz allem, was gegen ihn vorlag. Durch den fahrlässigen Umgang von Politikern auf Landes und Bundesebene konnte sich die Flüchtlingskrise auch zu einer Krise der innteren Sicherheit entwickeln. Die politische Maxime lautete viel zu lange: Es gibt kein Sicherheitsproblem. Dass das nicht zutraf, war jedoch allen Polizei- und Geheimdiensten bekannt und wurde in geheimen Verschlussachen diskutiert. - Exklusive Recherchen eines ARD-Investigativreporters und Terrorismusexperten - Basierend auf Interviews mit staatlichen Geheimnisträgern und auf geheimen Dokumenten - Ein Appell an die Politik, verantwortungsvoll mit den Fakten umzugehen