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Hundsrose und Katzenminze

Wie die Rose zum Hund kam und die Katze zur Minze. Tierische Pflanzennamen

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  • 144 strony
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Die Pflanzenwelt ist ohne Tierwelt nicht möglich; Flora und Fauna haben sich gegenseitig beeinflusst und entwickelt. Die Blütenbiologie untersucht das Zusammenspiel von Blüte und Tier und ermöglicht Vorhersagen über tierische Bestäuber anhand von Blütenmerkmalen. Interessanterweise waren es nicht Botaniker, die Pflanzen wie die „Krötenlilie“ oder das „Waldvöglein“ benannten, sondern unsere Vorfahren, die Pflanzen als Heilmittel oder Nahrung schätzten. Sie entdeckten Ähnlichkeiten zwischen Tier und Pflanze und gaben ihnen regionale Namen. Dies änderte sich mit Carl Linnés Einführung der binären Nomenklatur im 18. Jahrhundert, die für jede Pflanzenart einen einzigen wissenschaftlichen Namen festlegte. Dennoch blieben volkstümliche Namen wie Hundsrose bestehen. Das Buch stellt achtzig Pflanzenarten, Gattungen und Familien vor, darunter Bärlauch, Wurmfarn, Hasenklee und Mäusegerste. Es werden Geheimnisse gelüftet, etwa warum der pflanzliche Storchschnabel mit der Geburt von Babys in Verbindung steht. Auch Haustiere finden Eingang in die Pflanzennamen: Ochsenauge, Bocksbart, Ferkelkraut und Gänsefuß sind nur einige Beispiele, die die enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Pflanze verdeutlichen.

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Hundsrose und Katzenminze, Rosemarie Gebauer

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hundsrose und Katzenminze
Podtytuł
Wie die Rose zum Hund kam und die Katze zur Minze. Tierische Pflanzennamen
Język
niemiecki
Wydawca
Transit
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3887473698
ISBN13
9783887473693
Seria
Tagi
Opis
Die Pflanzenwelt ist ohne Tierwelt nicht möglich; Flora und Fauna haben sich gegenseitig beeinflusst und entwickelt. Die Blütenbiologie untersucht das Zusammenspiel von Blüte und Tier und ermöglicht Vorhersagen über tierische Bestäuber anhand von Blütenmerkmalen. Interessanterweise waren es nicht Botaniker, die Pflanzen wie die „Krötenlilie“ oder das „Waldvöglein“ benannten, sondern unsere Vorfahren, die Pflanzen als Heilmittel oder Nahrung schätzten. Sie entdeckten Ähnlichkeiten zwischen Tier und Pflanze und gaben ihnen regionale Namen. Dies änderte sich mit Carl Linnés Einführung der binären Nomenklatur im 18. Jahrhundert, die für jede Pflanzenart einen einzigen wissenschaftlichen Namen festlegte. Dennoch blieben volkstümliche Namen wie Hundsrose bestehen. Das Buch stellt achtzig Pflanzenarten, Gattungen und Familien vor, darunter Bärlauch, Wurmfarn, Hasenklee und Mäusegerste. Es werden Geheimnisse gelüftet, etwa warum der pflanzliche Storchschnabel mit der Geburt von Babys in Verbindung steht. Auch Haustiere finden Eingang in die Pflanzennamen: Ochsenauge, Bocksbart, Ferkelkraut und Gänsefuß sind nur einige Beispiele, die die enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Pflanze verdeutlichen.