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Ein kleiner Schritt für die Menschheit

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  • 120 stron
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Im Juli 2019 hat die Mondlandung ihr fünfzigjähriges Jubiläum, das sicher wieder groß gefeiert wird, mit Sondersendungen, Straßenfesten und süßem Kuchen. Dabei kennt Neil Armstrong ohnehin schon jedes Kind. Wird es nicht Zeit, die Geschichte gescheiterter Entdecker zu erzählen? Joachim Brandenberg tut genau das. Seine neue Graphic Novel handelt vom vermutlich ersten Versuch, zum Mond zu reisen, der natürlich, man ahnt es bereits, krachend scheitern muss. Während im mittelalterlichen Venedig noch über die Glaubwürdigkeit des zurückgekehrten Marco Polo debattiert wird, glauben drei Wissenschaftler fest daran, dass sie nur weit genug in den Osten reisen müssen, ehe sie an den Ort gelangen, wo der Mond aus der Erde steigt. Sie ahnen noch nicht, dass sie nicht den Mond erforschen, sondern am eigenen Leib erfahren werden, wie lange Menschen bereit sind, an etwas zu glauben, wenn nur genug davon abhängt — entgegen allen neuen Erkenntnissen. Der Sehnsuchtsort selbst schläft unterdessen schlecht. Er wird von Alpträumen geplagt — kein Wunder, denn er ahnt, dass es mit den ruhigen Zeiten bald vorbei ist. Die eine Frage drängt sich geradezu auf: Hat sich Neil Armstrong eigentlich je gefragt, ob der Mond überhaupt besucht werden will?

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Ein kleiner Schritt für die Menschheit, Joachim Brandenberg

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Ein kleiner Schritt für die Menschheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
120
ISBN10
3946642586
ISBN13
9783946642589
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Im Juli 2019 hat die Mondlandung ihr fünfzigjähriges Jubiläum, das sicher wieder groß gefeiert wird, mit Sondersendungen, Straßenfesten und süßem Kuchen. Dabei kennt Neil Armstrong ohnehin schon jedes Kind. Wird es nicht Zeit, die Geschichte gescheiterter Entdecker zu erzählen? Joachim Brandenberg tut genau das. Seine neue Graphic Novel handelt vom vermutlich ersten Versuch, zum Mond zu reisen, der natürlich, man ahnt es bereits, krachend scheitern muss. Während im mittelalterlichen Venedig noch über die Glaubwürdigkeit des zurückgekehrten Marco Polo debattiert wird, glauben drei Wissenschaftler fest daran, dass sie nur weit genug in den Osten reisen müssen, ehe sie an den Ort gelangen, wo der Mond aus der Erde steigt. Sie ahnen noch nicht, dass sie nicht den Mond erforschen, sondern am eigenen Leib erfahren werden, wie lange Menschen bereit sind, an etwas zu glauben, wenn nur genug davon abhängt — entgegen allen neuen Erkenntnissen. Der Sehnsuchtsort selbst schläft unterdessen schlecht. Er wird von Alpträumen geplagt — kein Wunder, denn er ahnt, dass es mit den ruhigen Zeiten bald vorbei ist. Die eine Frage drängt sich geradezu auf: Hat sich Neil Armstrong eigentlich je gefragt, ob der Mond überhaupt besucht werden will?