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Frauen als Komponistinnen im Umfeld Mozarts

mit einem besonderen Augenmerk auf Maria Theresia Paradis

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Auch wenn ihre Namen fast vergessen sind, so lieferten die Komponistinnen zur Zeit Mozarts einen wesentlichen Beitrag zum Kultur- und Musikleben. Als wichtigste Vertreterinnen gelten Maria Theresia Paradis, Marianne Martines, Josepha Auernhammer, Nanette Streicher, Franziska Lebrun-Danzi, Babette Ployer aber auch Mozarts Schwester Nannerl. Viele ihrer Werke sind nicht erhalten und die wenigen bekannten wurden zum Teil jahrelang männlichen Komponisten zugeschrieben. Als Musikerin und ganz besonders als Komponistin tätig zu sein war schwierig. Nicht umsonst meint Maria Theresia Paradis: „Würden es mir die männlichen Kunstgenossen verzeihn wenn ich als Frauenzimmer – und sogar als gesichtsloses Frauenzimmer, es wagte, mich mit ihnen zu messen?“ Es war nicht leicht, sich zu behaupten und dennoch fanden die Komponistinnen in der Öffentlichkeit Beachtung und konnten auf viele Erfolge verweisen. Der Frage, inwieweit es zur Zeit Mozarts als Frau möglich war neben den männlichen Kollegen zu bestehen, möchte dieses Buch nachgehen.

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Frauen als Komponistinnen im Umfeld Mozarts, Beate Korntner

Język
Rok wydania
2018
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Tytuł
Frauen als Komponistinnen im Umfeld Mozarts
Podtytuł
mit einem besonderen Augenmerk auf Maria Theresia Paradis
Język
niemiecki
Wydawca
AVMpress
Rok wydania
2018
Liczba stron
86
ISBN10
3863060024
ISBN13
9783863060022
Seria
Opis
Auch wenn ihre Namen fast vergessen sind, so lieferten die Komponistinnen zur Zeit Mozarts einen wesentlichen Beitrag zum Kultur- und Musikleben. Als wichtigste Vertreterinnen gelten Maria Theresia Paradis, Marianne Martines, Josepha Auernhammer, Nanette Streicher, Franziska Lebrun-Danzi, Babette Ployer aber auch Mozarts Schwester Nannerl. Viele ihrer Werke sind nicht erhalten und die wenigen bekannten wurden zum Teil jahrelang männlichen Komponisten zugeschrieben. Als Musikerin und ganz besonders als Komponistin tätig zu sein war schwierig. Nicht umsonst meint Maria Theresia Paradis: „Würden es mir die männlichen Kunstgenossen verzeihn wenn ich als Frauenzimmer – und sogar als gesichtsloses Frauenzimmer, es wagte, mich mit ihnen zu messen?“ Es war nicht leicht, sich zu behaupten und dennoch fanden die Komponistinnen in der Öffentlichkeit Beachtung und konnten auf viele Erfolge verweisen. Der Frage, inwieweit es zur Zeit Mozarts als Frau möglich war neben den männlichen Kollegen zu bestehen, möchte dieses Buch nachgehen.