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Sozialstaat unter Zugzwang?

Zwischen Reform und radikaler Neuorientierung

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  • 439 stron
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Ohne Solidarität, Vergemeinschaftung und Sozialintegration ist der Wohlfahrtsstaat nicht überlebensfähig. Trotzdem bleiben die drei Elemente als grundlegende Konzepte der Sozialstaatsdebatte meist unterbeleuchtet. Expertinnen und Experten aus Sozial- und Politikwissenschaften untersuchen die sozialintegrative Dimension der Wohlfahrtsstaatlichkeit. Aus der Perspektive der Vergemeinschaftung behandeln sie die aktuelle wohlfahrtsstaatliche Theoriedebatte, analysieren Formen von Solidarität und setzen sich mit den spezifischen Problemlagen des modernen Wohlfahrtsstaates auseinander. Angesichts der Krisenhaftigkeit des Kernbereichs Arbeit interessiert insbesondere sein Reformvermögen. Präsentiert werden empirisch orientierte Beiträge zu Familie, Nachbarschaft und Solidarverbänden sowie theoretisch ausgerichtete Beiträge zu aktuellen Problemlagen wie der Arbeit 4.0. Ferner werden Lösungsansätze in Form von „realutopischen“ Perspektiven und Optionen diskutiert.

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Sozialstaat unter Zugzwang?, A. Doris Baumgartner

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sozialstaat unter Zugzwang?
Podtytuł
Zwischen Reform und radikaler Neuorientierung
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
439
ISBN10
3658224436
ISBN13
9783658224431
Seria
Opis
Ohne Solidarität, Vergemeinschaftung und Sozialintegration ist der Wohlfahrtsstaat nicht überlebensfähig. Trotzdem bleiben die drei Elemente als grundlegende Konzepte der Sozialstaatsdebatte meist unterbeleuchtet. Expertinnen und Experten aus Sozial- und Politikwissenschaften untersuchen die sozialintegrative Dimension der Wohlfahrtsstaatlichkeit. Aus der Perspektive der Vergemeinschaftung behandeln sie die aktuelle wohlfahrtsstaatliche Theoriedebatte, analysieren Formen von Solidarität und setzen sich mit den spezifischen Problemlagen des modernen Wohlfahrtsstaates auseinander. Angesichts der Krisenhaftigkeit des Kernbereichs Arbeit interessiert insbesondere sein Reformvermögen. Präsentiert werden empirisch orientierte Beiträge zu Familie, Nachbarschaft und Solidarverbänden sowie theoretisch ausgerichtete Beiträge zu aktuellen Problemlagen wie der Arbeit 4.0. Ferner werden Lösungsansätze in Form von „realutopischen“ Perspektiven und Optionen diskutiert.