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Normandie 1944

Die Normandie-Koalition als Kompass für die deutsche Außenpolitik der Gegenwart

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Vor 75 Jahren begann die Schlussphase des Zweiten Weltkriegs mit der Landung einer bislang unvorstellbaren Streitmacht in der Normandie am 6. Juni 1944. Knapp ein Jahr später war Europa von der nationalsozialistischen Diktatur befreit. Der D-Day ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern lebt in den Erinnerungen der beteiligten und befreiten Länder weiter. Für viele deutsche Soldaten war die Begegnung mit den westlichen Siegermächten 1944/45 prägend. Jochen Thies beschreibt, wie dieses Ereignis bis heute einen außenpolitischen Wertekatalog für die westliche Welt darstellt. Militärische Entscheidungen und Fehlentscheidungen der letzten 25 Jahre erscheinen in neuem Licht und werden nachvollziehbar. Der Autor plädiert dafür, dass Deutschland sich mental und aktiv als ständiges Mitglied der „Normandie-Koalition“ von 1944 versteht, die aus über einem Dutzend Staaten besteht und weiterhin eine Verantwortungsgemeinschaft bildet. Thies beleuchtet auch, wer in Deutschland an der Formulierung und Durchsetzung der Außenpolitik beteiligt ist und wie die relevanten Gruppen in Nachbar- und Partnerländern außen- und sicherheitspolitisch denken. Besonders Frankreich und Großbritannien, die in der Biografie des Autors eine zentrale Rolle spielen, nehmen dabei breiten Raum ein.

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Normandie 1944, Jochen Thies

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Normandie 1944
Podtytuł
Die Normandie-Koalition als Kompass für die deutsche Außenpolitik der Gegenwart
Język
niemiecki
Wydawca
Klartext
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
ISBN10
3837520668
ISBN13
9783837520668
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Vor 75 Jahren begann die Schlussphase des Zweiten Weltkriegs mit der Landung einer bislang unvorstellbaren Streitmacht in der Normandie am 6. Juni 1944. Knapp ein Jahr später war Europa von der nationalsozialistischen Diktatur befreit. Der D-Day ist nicht nur ein historisches Ereignis, sondern lebt in den Erinnerungen der beteiligten und befreiten Länder weiter. Für viele deutsche Soldaten war die Begegnung mit den westlichen Siegermächten 1944/45 prägend. Jochen Thies beschreibt, wie dieses Ereignis bis heute einen außenpolitischen Wertekatalog für die westliche Welt darstellt. Militärische Entscheidungen und Fehlentscheidungen der letzten 25 Jahre erscheinen in neuem Licht und werden nachvollziehbar. Der Autor plädiert dafür, dass Deutschland sich mental und aktiv als ständiges Mitglied der „Normandie-Koalition“ von 1944 versteht, die aus über einem Dutzend Staaten besteht und weiterhin eine Verantwortungsgemeinschaft bildet. Thies beleuchtet auch, wer in Deutschland an der Formulierung und Durchsetzung der Außenpolitik beteiligt ist und wie die relevanten Gruppen in Nachbar- und Partnerländern außen- und sicherheitspolitisch denken. Besonders Frankreich und Großbritannien, die in der Biografie des Autors eine zentrale Rolle spielen, nehmen dabei breiten Raum ein.