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Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West

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  • 383 strony
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Der vorliegende Band ging aus dem Forschungsprojekt "Gender Studies zwischen Ost und West" hervor, das 2000/1 von insgesamt 21 ForscherInnen am Gender Kolleg der Universität Wien konzipiert und durchgeführt wurde. Die Auswahl der vorliegenden Buchbeiträge folgte einer Fokussierung auf Auseinandersetzungen mit Ost-West-Beziehungen aus der Sicht ehemaliger "Ostblockstaaten", mehrheitlich durch Forscherinnen aus den betreffenden Ländern. Das theoretische Rahmenkonzept des interdiszipliniären Gender Kolleg trachtet danach, Denk-, Erkenntnis- und soziale Seinsverhältnisse über die Transversale "Brüche" (nämlich ontologische wie auch erkenntnistheoretische Brüche) explizit zu machen. Diese Zugangsweise ist den neuen Entwicklungen am angemessensten, weil sie, bezogen auf Geschlechterverhältnisse, offen ist für eine konzentrierte Aufmerksamkeit gegenüber Transformationsprozessen, für Grenzüberschreitungen sowie für andere, "fremde" Gesellschaften

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Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West, Alice Pechriggl, Marlen Bidwell Steiner

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Brüche, Geschlecht, Gesellschaft : Gender Studies zwischen Ost und West
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
383
ISBN10
3852241103
ISBN13
9783852241104
Seria
Tagi
Opis
Der vorliegende Band ging aus dem Forschungsprojekt "Gender Studies zwischen Ost und West" hervor, das 2000/1 von insgesamt 21 ForscherInnen am Gender Kolleg der Universität Wien konzipiert und durchgeführt wurde. Die Auswahl der vorliegenden Buchbeiträge folgte einer Fokussierung auf Auseinandersetzungen mit Ost-West-Beziehungen aus der Sicht ehemaliger "Ostblockstaaten", mehrheitlich durch Forscherinnen aus den betreffenden Ländern. Das theoretische Rahmenkonzept des interdiszipliniären Gender Kolleg trachtet danach, Denk-, Erkenntnis- und soziale Seinsverhältnisse über die Transversale "Brüche" (nämlich ontologische wie auch erkenntnistheoretische Brüche) explizit zu machen. Diese Zugangsweise ist den neuen Entwicklungen am angemessensten, weil sie, bezogen auf Geschlechterverhältnisse, offen ist für eine konzentrierte Aufmerksamkeit gegenüber Transformationsprozessen, für Grenzüberschreitungen sowie für andere, "fremde" Gesellschaften