Bookbot

Sinn und Struktur

Parametry

  • 305 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Herta Müller, 2009 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, publiziert in diesem Frühjahr ihren fünften Collagenband und führt damit die beachtliche lyrisch-intermediale Dimension ihres Werks fort. Mit dieser Studie widmet sich nun erstmals eine Monographie ausschließlich dem Collagenschreiben Herta Müllers. Im Spannungsfeld von Lyrikanalyse und literarischer Intermedialitätsforschung, von Surrealismus und Entgrenzungsdiskursen wird in erster Linie die Frage nach Rezeptionsmöglichkeiten der Collagen gestellt. Dabei wird ein Modus des „sehenden Lesens“ entfaltet, der sich methodisch in struktural-semantischen Analysen im Raum der Collagenkarte nachvollziehen lässt. Wahrgenommen werden dabei wiederkehrende dominante Strukturen, die auf werkübergreifende thematische Verdichtungen verweisen. Mit einer archivarischen Auswertung der zwischen 1970 und 1976 in Rumänien entstandenen Gedichte Herta Müllers und bislang unveröffentlichter Collagen aus dem Jahr 1989 werden im Rahmen der Studie auch neue Quellen erschlossen. Zugleich werden neue literaturhistorische Bezüge hergestellt, indem Müllers Collagenpraxis poetologisch mit Schreibweisen des rumänischen Surrealismus kontextualisiert wird.

Zakup książki

Sinn und Struktur, Christina Rossi

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Sinn und Struktur
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
305
ISBN10
3826067053
ISBN13
9783826067051
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Herta Müller, 2009 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet, publiziert in diesem Frühjahr ihren fünften Collagenband und führt damit die beachtliche lyrisch-intermediale Dimension ihres Werks fort. Mit dieser Studie widmet sich nun erstmals eine Monographie ausschließlich dem Collagenschreiben Herta Müllers. Im Spannungsfeld von Lyrikanalyse und literarischer Intermedialitätsforschung, von Surrealismus und Entgrenzungsdiskursen wird in erster Linie die Frage nach Rezeptionsmöglichkeiten der Collagen gestellt. Dabei wird ein Modus des „sehenden Lesens“ entfaltet, der sich methodisch in struktural-semantischen Analysen im Raum der Collagenkarte nachvollziehen lässt. Wahrgenommen werden dabei wiederkehrende dominante Strukturen, die auf werkübergreifende thematische Verdichtungen verweisen. Mit einer archivarischen Auswertung der zwischen 1970 und 1976 in Rumänien entstandenen Gedichte Herta Müllers und bislang unveröffentlichter Collagen aus dem Jahr 1989 werden im Rahmen der Studie auch neue Quellen erschlossen. Zugleich werden neue literaturhistorische Bezüge hergestellt, indem Müllers Collagenpraxis poetologisch mit Schreibweisen des rumänischen Surrealismus kontextualisiert wird.