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Fundamentale Rechtsfragen zur künstlichen Intelligenz (AI Law)

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  • 272 strony
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Künstliche Intelligenz („KI“) durchdringt bereits alle Lebensbereiche, von Kreditentscheidungen bis hin zu Kaufempfehlungen. Dank Deep Learning übertreffen Maschinen in vielen hochqualifizierten Berufen die menschliche Leistung. Banken und die Politik nutzen KI ebenfalls, während namhafte Wissenschaftler vor den potenziellen Gefahren warnen. Stephen Hawking äußerte Bedenken, dass KI die Menschheit ersetzen könnte, wenn sie sich selbst verbessert und vermehrt. Trotz dieser Warnungen steigen die Investitionen in KI, da der Return on Invest (ROI) vielversprechend ist. Besonders in Silicon Valley fließen Milliarden in die Forschung. Oft konzentrieren sich Diskussionen über KI auf philosophische oder technische Aspekte, während juristische Fragen vernachlässigt werden. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine rechtliche Erkundung der KI. Er beleuchtet grundlegende Fragen zur Definition von KI aus juristischer Sicht und erörtert Themen wie die Lizenzierung von Algorithmen, den Schutz von Deep Learning-Ergebnissen sowie Haftungs- und Datenschutzfragen. Zudem wird untersucht, was ein Cyborg ist und welche rechtlichen Implikationen damit verbunden sind. Der Einfluss von KI auf die Arbeitswelt und die rechtlichen Herausforderungen des autonomen Fahrens werden ebenfalls behandelt. Der Autor beantwortet zahlreiche relevante Fragen zu diesen Themen.

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Fundamentale Rechtsfragen zur künstlichen Intelligenz (AI Law), Thomas Söbbing

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fundamentale Rechtsfragen zur künstlichen Intelligenz (AI Law)
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3800517000
ISBN13
9783800517008
Seria
Opis
Künstliche Intelligenz („KI“) durchdringt bereits alle Lebensbereiche, von Kreditentscheidungen bis hin zu Kaufempfehlungen. Dank Deep Learning übertreffen Maschinen in vielen hochqualifizierten Berufen die menschliche Leistung. Banken und die Politik nutzen KI ebenfalls, während namhafte Wissenschaftler vor den potenziellen Gefahren warnen. Stephen Hawking äußerte Bedenken, dass KI die Menschheit ersetzen könnte, wenn sie sich selbst verbessert und vermehrt. Trotz dieser Warnungen steigen die Investitionen in KI, da der Return on Invest (ROI) vielversprechend ist. Besonders in Silicon Valley fließen Milliarden in die Forschung. Oft konzentrieren sich Diskussionen über KI auf philosophische oder technische Aspekte, während juristische Fragen vernachlässigt werden. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine rechtliche Erkundung der KI. Er beleuchtet grundlegende Fragen zur Definition von KI aus juristischer Sicht und erörtert Themen wie die Lizenzierung von Algorithmen, den Schutz von Deep Learning-Ergebnissen sowie Haftungs- und Datenschutzfragen. Zudem wird untersucht, was ein Cyborg ist und welche rechtlichen Implikationen damit verbunden sind. Der Einfluss von KI auf die Arbeitswelt und die rechtlichen Herausforderungen des autonomen Fahrens werden ebenfalls behandelt. Der Autor beantwortet zahlreiche relevante Fragen zu diesen Themen.