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Der kleine Gehirnversteher

Eine Erkundung unseres geheimnisvollsten Organs

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Der kleine Gehirnversteher überwindet die Sprachbarriere, die zwischen uns und unserem Gehirn besteht. In fünfunddreißig kurzen, unterhaltsamen Kapiteln werden grundlegende Begriffe der Hirnforschung durch ungewöhnliche Geschichten erklärt. Das Buch ist leicht verständlich, umfassend und lehrreich und macht den Leser zum Gehirnversteher. Die oft komplizierte Sprache der Hirnforschung wird als unhöflich und undemokratisch empfunden, da sie sich mit unserem eigenen Gehirn befasst, dem Sitz unserer Gefühle und Ideen. Viele Wissenschaftler reagieren darauf mit einem Achselzucken und betonen die Komplexität der Materie. Doch der charmante französische Hirnforscher Lionel Naccache und seine Frau, die Romanautorin Karine Naccache, bieten mit ihren 35 Geschichten eine erfrischende Perspektive. Sie erklären die Welt in unserem Kopf, indem sie Gliazellen und Neuronen beim Geschlechterkampf beobachten, die Basalganglien als Ballonverkäufer darstellen und das Doppelleben des Hippocampus erkunden. Auch der Palast des Gedächtnisses und das zerebrale GPS werden lebendig. Das Ergebnis ist ein „magisches Buch“, das den Leser auf eine faszinierende Reise in die Gefilde des Bewusstseins und des Unbewussten mitnimmt.

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Der kleine Gehirnversteher, Lionel Naccache

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Dobra
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Tytuł
Der kleine Gehirnversteher
Podtytuł
Eine Erkundung unseres geheimnisvollsten Organs
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
ISBN10
3406741959
ISBN13
9783406741951
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Der kleine Gehirnversteher überwindet die Sprachbarriere, die zwischen uns und unserem Gehirn besteht. In fünfunddreißig kurzen, unterhaltsamen Kapiteln werden grundlegende Begriffe der Hirnforschung durch ungewöhnliche Geschichten erklärt. Das Buch ist leicht verständlich, umfassend und lehrreich und macht den Leser zum Gehirnversteher. Die oft komplizierte Sprache der Hirnforschung wird als unhöflich und undemokratisch empfunden, da sie sich mit unserem eigenen Gehirn befasst, dem Sitz unserer Gefühle und Ideen. Viele Wissenschaftler reagieren darauf mit einem Achselzucken und betonen die Komplexität der Materie. Doch der charmante französische Hirnforscher Lionel Naccache und seine Frau, die Romanautorin Karine Naccache, bieten mit ihren 35 Geschichten eine erfrischende Perspektive. Sie erklären die Welt in unserem Kopf, indem sie Gliazellen und Neuronen beim Geschlechterkampf beobachten, die Basalganglien als Ballonverkäufer darstellen und das Doppelleben des Hippocampus erkunden. Auch der Palast des Gedächtnisses und das zerebrale GPS werden lebendig. Das Ergebnis ist ein „magisches Buch“, das den Leser auf eine faszinierende Reise in die Gefilde des Bewusstseins und des Unbewussten mitnimmt.