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Die Lichter, die wir selbst entzünden

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  • 272 strony
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Utz Rachowski zählt zu den bedeutendsten Lyrikern und Essayisten im deutschsprachigen Raum und genießt auch international hohes Ansehen. Seine Werke werden vielfach übersetzt, und er hat regelmäßig Lehraufträge an amerikanischen Universitäten. In Polen, bekannt für seine anspruchsvolle Lyrik, finden seine Veröffentlichungen große Beachtung. Sein neuer Essayband bietet eine beeindruckende thematische Vielfalt an Reden, Aufsätzen und Portraits, die die Vergangenheit unbestechlich mit der Gegenwart verknüpfen. Er veröffentlicht zudem erstmals Briefe aus seiner Zeit im Gefängnis. Rachowski, 1954 in Plauen/Vogtland geboren, geriet bereits in der Schule in Konflikte mit der Staatssicherheit der DDR. Nach einem Ausschluss aus der Freien Deutschen Jugend und einer Lehre als Elektromonteur machte er 1977 sein Abitur und begann ein Medizinstudium, das er jedoch nach zwei Semestern abbrach. 1979 wurde er wegen der Verbreitung eigener Gedichte sowie anderer literarischer Werke zu 27 Monaten Haft verurteilt. Nach Interventionen wurde er 1980 ausgebürgert. In der Bundesrepublik studierte er Kunstgeschichte und Philosophie. Seit 2003 setzt er sich als Bürger- und Rechtsberater für die Rehabilitierung von Opfern der DDR-Diktatur ein. Rachowski lebt heute in Berlin und im Vogtland.

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Die Lichter, die wir selbst entzünden, Utz Rachowski

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Lichter, die wir selbst entzünden
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN10
3956690575
ISBN13
9783956690570
Seria
Tagi
Opis
Utz Rachowski zählt zu den bedeutendsten Lyrikern und Essayisten im deutschsprachigen Raum und genießt auch international hohes Ansehen. Seine Werke werden vielfach übersetzt, und er hat regelmäßig Lehraufträge an amerikanischen Universitäten. In Polen, bekannt für seine anspruchsvolle Lyrik, finden seine Veröffentlichungen große Beachtung. Sein neuer Essayband bietet eine beeindruckende thematische Vielfalt an Reden, Aufsätzen und Portraits, die die Vergangenheit unbestechlich mit der Gegenwart verknüpfen. Er veröffentlicht zudem erstmals Briefe aus seiner Zeit im Gefängnis. Rachowski, 1954 in Plauen/Vogtland geboren, geriet bereits in der Schule in Konflikte mit der Staatssicherheit der DDR. Nach einem Ausschluss aus der Freien Deutschen Jugend und einer Lehre als Elektromonteur machte er 1977 sein Abitur und begann ein Medizinstudium, das er jedoch nach zwei Semestern abbrach. 1979 wurde er wegen der Verbreitung eigener Gedichte sowie anderer literarischer Werke zu 27 Monaten Haft verurteilt. Nach Interventionen wurde er 1980 ausgebürgert. In der Bundesrepublik studierte er Kunstgeschichte und Philosophie. Seit 2003 setzt er sich als Bürger- und Rechtsberater für die Rehabilitierung von Opfern der DDR-Diktatur ein. Rachowski lebt heute in Berlin und im Vogtland.