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In der DDR war ich glücklich - trotzdem kämpfe ich für die Einheit

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  • 304 strony
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Peter-Michael Diestel blickt zurück auf die Ereignisse der deutschen Einheit und stellt fest, dass die gängigen Erzählungen falsch sind. Als ehemaliger Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister der Übergangsregierung hat er firsthand erlebt, wie die Politik in Bonn agierte. Er betont, dass die Regierung über jeden einzelnen in der DDR informiert war, bevor sie vereidigt wurden, und dass er der einzige war, der nicht erpressbar war. Innerhalb von vier Wochen wurde der erste Staatsvertrag unterzeichnet, und die Übernahme der DDR fand bereits am 1. Juli 1990 statt, obwohl es demokratisch aussehen sollte. Die DDR-Regierung musste bis zum 2. Oktober „durchwurschteln“, um einen Ostdeutschen für den 2+4-Vertrag zu finden. Diestel reflektiert kritisch über die Geschehnisse von 1989/90 und die gescheiterte Politik, die seiner Meinung nach zu den aktuellen Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschen beiträgt. Er widerspricht den gängigen Geschichtsdarstellungen und gibt Einblicke in die politischen Machenschaften der Zeit, einschließlich der Versuche, ihn zu stürzen. Trotz der Herausforderungen fand er Wege, um sich eine Zukunft zu sichern, die er heute genießt. Sein Werk bietet eine provokante und unterhaltsame Perspektive auf die deutsche Einheit und die damit verbundenen Fragen zur Identität der Ostdeutschen.

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In der DDR war ich glücklich - trotzdem kämpfe ich für die Einheit, Peter Michael Diestel

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
In der DDR war ich glücklich - trotzdem kämpfe ich für die Einheit
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3360013387
ISBN13
9783360013385
Seria
Tagi
Opis
Peter-Michael Diestel blickt zurück auf die Ereignisse der deutschen Einheit und stellt fest, dass die gängigen Erzählungen falsch sind. Als ehemaliger Stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister der Übergangsregierung hat er firsthand erlebt, wie die Politik in Bonn agierte. Er betont, dass die Regierung über jeden einzelnen in der DDR informiert war, bevor sie vereidigt wurden, und dass er der einzige war, der nicht erpressbar war. Innerhalb von vier Wochen wurde der erste Staatsvertrag unterzeichnet, und die Übernahme der DDR fand bereits am 1. Juli 1990 statt, obwohl es demokratisch aussehen sollte. Die DDR-Regierung musste bis zum 2. Oktober „durchwurschteln“, um einen Ostdeutschen für den 2+4-Vertrag zu finden. Diestel reflektiert kritisch über die Geschehnisse von 1989/90 und die gescheiterte Politik, die seiner Meinung nach zu den aktuellen Unterschieden zwischen Ost- und Westdeutschen beiträgt. Er widerspricht den gängigen Geschichtsdarstellungen und gibt Einblicke in die politischen Machenschaften der Zeit, einschließlich der Versuche, ihn zu stürzen. Trotz der Herausforderungen fand er Wege, um sich eine Zukunft zu sichern, die er heute genießt. Sein Werk bietet eine provokante und unterhaltsame Perspektive auf die deutsche Einheit und die damit verbundenen Fragen zur Identität der Ostdeutschen.