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Indien im Augenblick oder vom Abenteuer einer Reise ohne Ziel

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Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr bereiste Samuel Herzog Indien, war unterwegs in sämtlichen Bundesländern. Dabei entstanden zahlreiche wunderbar leichtfüßige Texte, Aperçus, allesamt ausgehend von einem bestimmten Augenblick an einem bestimmten Ort. Oder vielmehr von einem Foto, das diesen einen Augenblick festhält. Es sind kurze Betrachtungen, überraschende Begegnungen sowie Reflexionen über Gott (bzw. die Götter) und die Welt. Oft ist Samuel Herzog zu Fuß unterwegs. Ein Flaneur in Indien. Mit wachem Geist und viel Neugier lässt er sich trieben, blickt um sich, hält inne. Dabei kommt er immer wieder ins Sinnieren. So auch in Bastar, als er auf dem leeren Marktplatz sitzt und die Frauen in ihren leuchtenden Saris sieht, die Männer mit hängenden Bäuchen und gestählten Hemden, die Lastwagen, Ochsenkarren und rollenden Verkaufsstände. Der immer gleiche Alltag. Doch liegt nicht gerade darin oft das Außergewöhnliche? Und ist nicht der Stillstand die Essenz des Reisens?

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Indien im Augenblick oder vom Abenteuer einer Reise ohne Ziel, Samuel Herzog

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Indien im Augenblick oder vom Abenteuer einer Reise ohne Ziel
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3858698482
ISBN13
9783858698483
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr bereiste Samuel Herzog Indien, war unterwegs in sämtlichen Bundesländern. Dabei entstanden zahlreiche wunderbar leichtfüßige Texte, Aperçus, allesamt ausgehend von einem bestimmten Augenblick an einem bestimmten Ort. Oder vielmehr von einem Foto, das diesen einen Augenblick festhält. Es sind kurze Betrachtungen, überraschende Begegnungen sowie Reflexionen über Gott (bzw. die Götter) und die Welt. Oft ist Samuel Herzog zu Fuß unterwegs. Ein Flaneur in Indien. Mit wachem Geist und viel Neugier lässt er sich trieben, blickt um sich, hält inne. Dabei kommt er immer wieder ins Sinnieren. So auch in Bastar, als er auf dem leeren Marktplatz sitzt und die Frauen in ihren leuchtenden Saris sieht, die Männer mit hängenden Bäuchen und gestählten Hemden, die Lastwagen, Ochsenkarren und rollenden Verkaufsstände. Der immer gleiche Alltag. Doch liegt nicht gerade darin oft das Außergewöhnliche? Und ist nicht der Stillstand die Essenz des Reisens?