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Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten

Typologie, Chronologie und Kontaktszenarien

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  • 490 stron
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Die Linearbandkeramische Kultur (LBK) besiedelte als erste Ackerbau und Viehzucht treibende Zivilisation den hessischen Raum. Im 6. Jahrtausend v. Chr. errichtete sie dort riesige Langhäuser, unterhielt weite Handelsnetzwerke und fertigte charakteristische Keramiken, die in den Jahren 2015 bis 2017 Gegenstand eines Dissertationsprojektes waren. Untersucht wurden dabei die Zentralsiedlung Bad Nauheim – Nieder-Mörlen „Auf dem Hempler“ sowie die Plätze Karben-Okarben, Wöllstadt A4, Wöllstadt A6, Limburg-Eschhofen, Großseelheim 4, Friedberg B3a km 19, Idstein-Walsdorf, Hain-Gründau und Leihgestern 78, deren gesamtes Fundmaterial aus Grabungsmaßnahmen des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, Abteilung Hessen Archäologie, stammt. Durch großangelegte Bauvorhaben besteht ein stetiger Zustrom an bandkeramischen Fundstellen und Funden auf hessischem Landesgebiet, die eine Neubewertung des Arbeitsraumes nötig machten. Entstanden ist eine detaillierte Studie mit einer aktuellen Typochronologie der hessischen Bandkeramik und einer Rückführung ihrer europaweiten Kontakte.

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Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten, Johanna Ritter

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Die Bandkeramik in Mittelhessen und angrenzenden Gebieten
Podtytuł
Typologie, Chronologie und Kontaktszenarien
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
490
ISBN10
3962294511
ISBN13
9783962294519
Seria
Tagi
Opis
Die Linearbandkeramische Kultur (LBK) besiedelte als erste Ackerbau und Viehzucht treibende Zivilisation den hessischen Raum. Im 6. Jahrtausend v. Chr. errichtete sie dort riesige Langhäuser, unterhielt weite Handelsnetzwerke und fertigte charakteristische Keramiken, die in den Jahren 2015 bis 2017 Gegenstand eines Dissertationsprojektes waren. Untersucht wurden dabei die Zentralsiedlung Bad Nauheim – Nieder-Mörlen „Auf dem Hempler“ sowie die Plätze Karben-Okarben, Wöllstadt A4, Wöllstadt A6, Limburg-Eschhofen, Großseelheim 4, Friedberg B3a km 19, Idstein-Walsdorf, Hain-Gründau und Leihgestern 78, deren gesamtes Fundmaterial aus Grabungsmaßnahmen des Landesamts für Denkmalpflege Hessen, Abteilung Hessen Archäologie, stammt. Durch großangelegte Bauvorhaben besteht ein stetiger Zustrom an bandkeramischen Fundstellen und Funden auf hessischem Landesgebiet, die eine Neubewertung des Arbeitsraumes nötig machten. Entstanden ist eine detaillierte Studie mit einer aktuellen Typochronologie der hessischen Bandkeramik und einer Rückführung ihrer europaweiten Kontakte.