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Arbeit am Objekt

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  • 256 stron
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Die Arbeit von Pepi Maier wird heute meist mit seinen atmosphärischen Groß-Installationen der letzten Jahre in Verbindung gebracht: etwa den vereisten Kupferspiralen von Twist Below Zero, die sich eindrucksvoll durchs den Dachgebälk des Ursulinenklosters winden, oder mit Donauregen, bei welchem er – anlässlich der Europäischen Kulturhauptstadt Linz 09 – die Nibelungenbrücke als Wasserfall inszenierte. Um jedoch seiner künstlerischen Herangehensweise auf die Spur zu kommen, lohnt es sich einen weitgespannten Überblick über sein Werk, so wie ihn diese Publikation anstrebt, genauer zu betrachten. Auch wenn er ganz in der Tradition der concept art gewohnte Sichtweisen, Begriffe und Zusammenhänge hinterfragt, erlangt bei ihm jedoch nie das Konzept, gegenüber der materiellen Ausführung des Werks, dominante Bedeutung. Diese, sich nicht zuletzt hieraus speisende, hohe ästhetische Qualität wird ganz besonders in seinen aktuellen, ephemeren Arbeiten, wirksam und ermöglicht so auch Menschen, abseits eines einschlägigen ExpertInnensystems, eindrückliche Erfahrungen. ( Rainer Zendron im Vorwort)

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Arbeit am Objekt, Pepi Maier

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Arbeit am Objekt
Język
niemiecki
Autorzy
Pepi Maier
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3990288717
ISBN13
9783990288719
Seria
Tagi
Opis
Die Arbeit von Pepi Maier wird heute meist mit seinen atmosphärischen Groß-Installationen der letzten Jahre in Verbindung gebracht: etwa den vereisten Kupferspiralen von Twist Below Zero, die sich eindrucksvoll durchs den Dachgebälk des Ursulinenklosters winden, oder mit Donauregen, bei welchem er – anlässlich der Europäischen Kulturhauptstadt Linz 09 – die Nibelungenbrücke als Wasserfall inszenierte. Um jedoch seiner künstlerischen Herangehensweise auf die Spur zu kommen, lohnt es sich einen weitgespannten Überblick über sein Werk, so wie ihn diese Publikation anstrebt, genauer zu betrachten. Auch wenn er ganz in der Tradition der concept art gewohnte Sichtweisen, Begriffe und Zusammenhänge hinterfragt, erlangt bei ihm jedoch nie das Konzept, gegenüber der materiellen Ausführung des Werks, dominante Bedeutung. Diese, sich nicht zuletzt hieraus speisende, hohe ästhetische Qualität wird ganz besonders in seinen aktuellen, ephemeren Arbeiten, wirksam und ermöglicht so auch Menschen, abseits eines einschlägigen ExpertInnensystems, eindrückliche Erfahrungen. ( Rainer Zendron im Vorwort)