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Eine Prise Mythos

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„Deine Eltern sind auf einem Tennisturnier. Du machst eine Party, wie nett von Dir.“ so beginnt Deichkinds Partykracher „Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)“ und wer dieses Buch sieht, der ahnt wie eine Deichkind Party so verläuft. Deichkind sind ein Gesamtkunstwerk. Die Deutsche Band kultiviert eine eigenwillige Mischung aus Hip-Hop und Electroclash, aus hedonistischer Energie und sarkastischer Provokation. Ihre Konzerte und Kostüme sind legendäre akustische und visuelle Spektakel. Dada trifft auf Baumarkt und Kraftwerk trifft auf Dead Kennedys. Da bleibt kein Auge trocken. Der Fotograf Nikolaus Brade hat die Band in den vergangenen fünf Jahren auf Tourneen und im Studio begleitet. Er wurde Teil des Deichkind-Wanderzirkus, fotografierte vor und hinter der Bühne, erlebte Höhe und Tiefen des Banddaseins hautnah mit. Dabei entstand, statt der geplanten, klassisch-objektiven Reportage, eine anarchische Bildcollage, eine Art Kopfkino für alle, die schon mal auf einem Konzert der Band waren.

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Eine Prise Mythos, Nikolaus Brade

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Eine Prise Mythos
Język
niemiecki
Wydawca
Gestalten
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
144
ISBN10
3899554760
ISBN13
9783899554762
Seria
Opis
„Deine Eltern sind auf einem Tennisturnier. Du machst eine Party, wie nett von Dir.“ so beginnt Deichkinds Partykracher „Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah)“ und wer dieses Buch sieht, der ahnt wie eine Deichkind Party so verläuft. Deichkind sind ein Gesamtkunstwerk. Die Deutsche Band kultiviert eine eigenwillige Mischung aus Hip-Hop und Electroclash, aus hedonistischer Energie und sarkastischer Provokation. Ihre Konzerte und Kostüme sind legendäre akustische und visuelle Spektakel. Dada trifft auf Baumarkt und Kraftwerk trifft auf Dead Kennedys. Da bleibt kein Auge trocken. Der Fotograf Nikolaus Brade hat die Band in den vergangenen fünf Jahren auf Tourneen und im Studio begleitet. Er wurde Teil des Deichkind-Wanderzirkus, fotografierte vor und hinter der Bühne, erlebte Höhe und Tiefen des Banddaseins hautnah mit. Dabei entstand, statt der geplanten, klassisch-objektiven Reportage, eine anarchische Bildcollage, eine Art Kopfkino für alle, die schon mal auf einem Konzert der Band waren.