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Was Juden zur AfD treibt

Neues Judentum und neuer Konservatismus. Jüdische Stimmen aus Deutschland.

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„Man könnte meinen, dass die jüdischen Deutschen geeint seien. Mitnichten ist dies der Fall. Die jüdische Gesellschaft in Deutschland ist gespalten [...]. Inbrünstig gedenkt das offizielle Deutschland unter Einbeziehung des Zentralrats der toten Juden der Nazizeit, doch wenig Interesse besteht an der Wahrnehmung der Belange und Sorgen der heute hierzulande lebenden. Diese Heuchelei ist für uns schwer zu ertragen.“ Aus dem Vorwort von Vera Kosova „Unsere Autoren gehören mehreren verschiedenen Generationen an und entstammen unterschiedlichen Kulturkreisen, unterschiedlichen Ausprägungen jüdischen Lebens. Sie sind zwischen 1949 und 1996 zur Welt gekommen. Mehrere von ihnen wanderten aus der ehemaligen Sowjetunion ein und kennen daher die unter kommunistischen Diktaturen herrschenden Zustände aus erster Hand. Andere sind Nachfahren alteingesessener jüdischer Deutscher, und manche stammen sogar aus mehrheitlich muslimischen Gesellschaften. [...] Was die Autoren eint, ist dabei vor allem die Überzeugung davon, dass auf die neuen Herausforderungen nicht bloß die alten Antworten gegeben werden können.“ Aus der Einleitung von Artur Abramovych Die Autoren dieses Bandes: Artur Abramovych, Orit Arfa, Alexander Beresowski, Wolfgang Fuhl, Boaz HaEtzni, Marcel Hirsch, Vera Kosova, Emanuel Bernhard Krauskopf, Daniel Pipes, Dimitri Schulz, Ollie Weksler

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Was Juden zur AfD treibt, Vera Kosova

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Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was Juden zur AfD treibt
Podtytuł
Neues Judentum und neuer Konservatismus. Jüdische Stimmen aus Deutschland.
Język
niemiecki
Wydawca
GHV
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
170
ISBN10
3873366568
ISBN13
9783873366565
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
„Man könnte meinen, dass die jüdischen Deutschen geeint seien. Mitnichten ist dies der Fall. Die jüdische Gesellschaft in Deutschland ist gespalten [...]. Inbrünstig gedenkt das offizielle Deutschland unter Einbeziehung des Zentralrats der toten Juden der Nazizeit, doch wenig Interesse besteht an der Wahrnehmung der Belange und Sorgen der heute hierzulande lebenden. Diese Heuchelei ist für uns schwer zu ertragen.“ Aus dem Vorwort von Vera Kosova „Unsere Autoren gehören mehreren verschiedenen Generationen an und entstammen unterschiedlichen Kulturkreisen, unterschiedlichen Ausprägungen jüdischen Lebens. Sie sind zwischen 1949 und 1996 zur Welt gekommen. Mehrere von ihnen wanderten aus der ehemaligen Sowjetunion ein und kennen daher die unter kommunistischen Diktaturen herrschenden Zustände aus erster Hand. Andere sind Nachfahren alteingesessener jüdischer Deutscher, und manche stammen sogar aus mehrheitlich muslimischen Gesellschaften. [...] Was die Autoren eint, ist dabei vor allem die Überzeugung davon, dass auf die neuen Herausforderungen nicht bloß die alten Antworten gegeben werden können.“ Aus der Einleitung von Artur Abramovych Die Autoren dieses Bandes: Artur Abramovych, Orit Arfa, Alexander Beresowski, Wolfgang Fuhl, Boaz HaEtzni, Marcel Hirsch, Vera Kosova, Emanuel Bernhard Krauskopf, Daniel Pipes, Dimitri Schulz, Ollie Weksler