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Yamawaki Michiko - eine japanische Bauhausgeschichte

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Das Bauhaus wurde bereits 1922 von japanischen Besuchern entdeckt, die ihre Eindrücke in Zeitungen veröffentlichten. Es entwickelte sich schnell zu einem Anziehungspunkt für japanische Architekten, Künstler und Kulturschaffende, die während ihrer Reisen durch Europa Weimar, später Dessau und Berlin besuchten. Allerdings studierten nur vier Japaner am Bauhaus: Mizutani Takehiko, der 1928 als erster Japaner eintrat, gefolgt von Yamawaki Iwao und seiner Frau Michiko im Herbst 1930 sowie Ohno Tamae, die in den letzten Monaten an der Institution studierte. Die japanische Perspektive auf das Bauhaus blieb oft auf Japan beschränkt. Das Buch erweitert diese Sichtweise grundlegend, indem es die Lebensgeschichte von Yamawaki Michiko erzählt, die mit 20 Jahren ihren Ehemann ans Bauhaus begleitete. Als Tochter einer wohlhabenden Familie mit starken Verbindungen zur traditionellen Tee-Kultur musste sie ihren eigenen Zugang zum Bauhaus finden. Michikos Perspektive bietet einen neuen Blickwinkel in der Bauhaus-Forschung. Das Buch begleitet sie durch ihr 90-jähriges Leben und setzt ihren Werdegang in den Kontext der japanischen Designgeschichte.

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Yamawaki Michiko - eine japanische Bauhausgeschichte, Mariko Takagi

Język
Rok wydania
2019
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Tytuł
Yamawaki Michiko - eine japanische Bauhausgeschichte
Język
angielski
Rok wydania
2019
ISBN10
3947045166
ISBN13
9783947045167
Seria
Tagi
Opis
Das Bauhaus wurde bereits 1922 von japanischen Besuchern entdeckt, die ihre Eindrücke in Zeitungen veröffentlichten. Es entwickelte sich schnell zu einem Anziehungspunkt für japanische Architekten, Künstler und Kulturschaffende, die während ihrer Reisen durch Europa Weimar, später Dessau und Berlin besuchten. Allerdings studierten nur vier Japaner am Bauhaus: Mizutani Takehiko, der 1928 als erster Japaner eintrat, gefolgt von Yamawaki Iwao und seiner Frau Michiko im Herbst 1930 sowie Ohno Tamae, die in den letzten Monaten an der Institution studierte. Die japanische Perspektive auf das Bauhaus blieb oft auf Japan beschränkt. Das Buch erweitert diese Sichtweise grundlegend, indem es die Lebensgeschichte von Yamawaki Michiko erzählt, die mit 20 Jahren ihren Ehemann ans Bauhaus begleitete. Als Tochter einer wohlhabenden Familie mit starken Verbindungen zur traditionellen Tee-Kultur musste sie ihren eigenen Zugang zum Bauhaus finden. Michikos Perspektive bietet einen neuen Blickwinkel in der Bauhaus-Forschung. Das Buch begleitet sie durch ihr 90-jähriges Leben und setzt ihren Werdegang in den Kontext der japanischen Designgeschichte.