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Vorlesungen, Vorträge und Fragmente zur Ethik

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In diesem Band sind die nachgelassenen Schriften Moritz Schlicks zur Ethik gesammelt, ediert und kommentiert. Die Beschäftigung mit ethischen Fragen war für Schlick während seines gesamten Lebens von hoher Relevanz, daher sind in diesem Band Schriften aus vier Jahrzehnten versammelt, die die Entwicklungen in seinem ethischen Denken veranschaulichen. Sie beginnen mit Vorarbeiten zu der „Lebensweisheit“ (einem seiner ethischen Hauptwerke, welches bereits in MSGA I/3 erschienen ist), so etwa „Das Glück“, welches der gerade 16-jährige Schlick 1898 verfasste. Im Laufe seiner akademischen Laufbahn in Rostock, Kiel und Wien hielt Schlick immer wieder Vorlesungen und Vorträge zu ethischen Themen. Herausstechend sind hier sicherlich „Über Ästhetik und Ethik“, eine von sehr wenigen Schriften Schlicks zur Ästhetik, weiterhin die Dokumente zur Vorlesung „Ethik und Kulturphilosophie“ vom Wintersemester 1935/6 in Wien. Letztere legen nahe, dass Schlick eine Reihe von Publikationen plante, in denen er eine späte, systematische Darstellung seiner Philosophie entwickeln wollte. In dieser sind Ethik und Kulturphilosophie Teile eines zusammenhängenden Ganzen, neben der Geschichte der Philosophie, Logik, Naturphilosophie und Erkenntnistheorie.

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Vorlesungen, Vorträge und Fragmente zur Ethik, Friederike Tomm

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vorlesungen, Vorträge und Fragmente zur Ethik
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3658321172
ISBN13
9783658321178
Seria
Tagi
Opis
In diesem Band sind die nachgelassenen Schriften Moritz Schlicks zur Ethik gesammelt, ediert und kommentiert. Die Beschäftigung mit ethischen Fragen war für Schlick während seines gesamten Lebens von hoher Relevanz, daher sind in diesem Band Schriften aus vier Jahrzehnten versammelt, die die Entwicklungen in seinem ethischen Denken veranschaulichen. Sie beginnen mit Vorarbeiten zu der „Lebensweisheit“ (einem seiner ethischen Hauptwerke, welches bereits in MSGA I/3 erschienen ist), so etwa „Das Glück“, welches der gerade 16-jährige Schlick 1898 verfasste. Im Laufe seiner akademischen Laufbahn in Rostock, Kiel und Wien hielt Schlick immer wieder Vorlesungen und Vorträge zu ethischen Themen. Herausstechend sind hier sicherlich „Über Ästhetik und Ethik“, eine von sehr wenigen Schriften Schlicks zur Ästhetik, weiterhin die Dokumente zur Vorlesung „Ethik und Kulturphilosophie“ vom Wintersemester 1935/6 in Wien. Letztere legen nahe, dass Schlick eine Reihe von Publikationen plante, in denen er eine späte, systematische Darstellung seiner Philosophie entwickeln wollte. In dieser sind Ethik und Kulturphilosophie Teile eines zusammenhängenden Ganzen, neben der Geschichte der Philosophie, Logik, Naturphilosophie und Erkenntnistheorie.