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György Ligetis Violinkonzert: Konzeption, Schaffensprozess und (syn)ästhetische Welt

Analyse und Skizzenforschung

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  • 280 stron
  • 10 godzin czytania

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Mit dem Violinkonzert (1990/92) zieht Ligeti die Summe seines Schaffens, indem er wesentliche Aspekte früherer Schaffensperioden in seine zu Beginn der 80er Jahre erneuerte Musiksprache einbezieht; zugleich wagt er sich weiter als je zuvor in den Bereich der Mikrotonalität vor. Der hier vorgelegte Band vereint analytische Studien – mit Fokus auf der Tonalität, rhythmischen Konzeption, gattungsgeschichtlichen Position, ästhetischen Haltung und Dramaturgie – mit Studien zum Schaffensprozess und zur kreativen Welt des Violinkonzerts, möglich geworden durch die reichhaltigen Bestände an der PSS Basel. So gewähren die verbalen Skizzen Einblicke in Ligetis kreative Welt (in Gestalt von Namen, Begriffen und Werktiteln), dokumentieren seine permanente Suche nach einer in sich stimmigen Satzfolge, seine ›synästhetische‹ Phantasietätigkeit, formale und dramaturgische Überlegungen sowie harmonische, melodische und rhythmische Konzepte, während die Notenskizzen sein lang anhaltendes Bemühen um einen tragfähigen Einstieg in die Komposition zeigen, seine auch im Folgenden tastende Vorgehensweise und seine Gewohnheit, am Seitenrand stichwortartig vorauszuplanen. – Ein vergleichbar tiefer, exemplarischer Einblick in die Schaffensweise Ligetis und in seine kreative Welt liegt bislang nicht vor.

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György Ligetis Violinkonzert: Konzeption, Schaffensprozess und (syn)ästhetische Welt, Volker Helbing

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
György Ligetis Violinkonzert: Konzeption, Schaffensprozess und (syn)ästhetische Welt
Podtytuł
Analyse und Skizzenforschung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
280
ISBN10
3826071603
ISBN13
9783826071607
Seria
Opis
Mit dem Violinkonzert (1990/92) zieht Ligeti die Summe seines Schaffens, indem er wesentliche Aspekte früherer Schaffensperioden in seine zu Beginn der 80er Jahre erneuerte Musiksprache einbezieht; zugleich wagt er sich weiter als je zuvor in den Bereich der Mikrotonalität vor. Der hier vorgelegte Band vereint analytische Studien – mit Fokus auf der Tonalität, rhythmischen Konzeption, gattungsgeschichtlichen Position, ästhetischen Haltung und Dramaturgie – mit Studien zum Schaffensprozess und zur kreativen Welt des Violinkonzerts, möglich geworden durch die reichhaltigen Bestände an der PSS Basel. So gewähren die verbalen Skizzen Einblicke in Ligetis kreative Welt (in Gestalt von Namen, Begriffen und Werktiteln), dokumentieren seine permanente Suche nach einer in sich stimmigen Satzfolge, seine ›synästhetische‹ Phantasietätigkeit, formale und dramaturgische Überlegungen sowie harmonische, melodische und rhythmische Konzepte, während die Notenskizzen sein lang anhaltendes Bemühen um einen tragfähigen Einstieg in die Komposition zeigen, seine auch im Folgenden tastende Vorgehensweise und seine Gewohnheit, am Seitenrand stichwortartig vorauszuplanen. – Ein vergleichbar tiefer, exemplarischer Einblick in die Schaffensweise Ligetis und in seine kreative Welt liegt bislang nicht vor.