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Zukunftsfähige Agrarwirtschaft

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  • 308 stron
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Landwirtschaftliche Produkte sind in Deutschland und Europa so billig wie nie - zahlreiche Betriebe können trotz agrarischer Rationalisierung und Subventionierung wirtschaftlich kaum überleben; zugleich ist die konventionelle industrialisierte Landwirtschaft, der wir unsere sichere Ernährungsbasis verdanken, beim jungen und urbanen Publikum als Umweltsünder verschrien. Dabei ist unbestritten, dass Massentierhaltung, übermäßiger Fleischkonsum und Überdüngung erheblich zu Umweltzerstörung und Klimawandel beitragen, wodurch wiederum Welternährung und die Existenz von über 2 Milliarden Kleinbauern in den unterentwickelten Ländern akut gefährdet sind. Dennoch kann es ein ökologisch motiviertes "Back to the roots" nicht geben, die Welternährung ist mit rein ökologischer Landwirtschaft - zumindest ohne gravierenden Konsumverzicht - nicht sicherzustellen. Die Entwicklung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft gleicht damit stellenweise der Quadratur des Kreises, viele Ansätze werden zerrieben zwischen nationalen und internationalen, einzelwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen. Dieser Band der Sachbuchreihe Denkanstöße will nicht bei der Problemanalyse verharren, sondern Lösungen aufzeigen, die die ökonomischen und ökologischen Aspekte berücksichtigen sowie die Interessen der Verbraucher und Landwirte in Einklang zu bringen versuchen.

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Zukunftsfähige Agrarwirtschaft, Dieter Thomaschewski

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zukunftsfähige Agrarwirtschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN10
3170405705
ISBN13
9783170405707
Seria
Tagi
Opis
Landwirtschaftliche Produkte sind in Deutschland und Europa so billig wie nie - zahlreiche Betriebe können trotz agrarischer Rationalisierung und Subventionierung wirtschaftlich kaum überleben; zugleich ist die konventionelle industrialisierte Landwirtschaft, der wir unsere sichere Ernährungsbasis verdanken, beim jungen und urbanen Publikum als Umweltsünder verschrien. Dabei ist unbestritten, dass Massentierhaltung, übermäßiger Fleischkonsum und Überdüngung erheblich zu Umweltzerstörung und Klimawandel beitragen, wodurch wiederum Welternährung und die Existenz von über 2 Milliarden Kleinbauern in den unterentwickelten Ländern akut gefährdet sind. Dennoch kann es ein ökologisch motiviertes "Back to the roots" nicht geben, die Welternährung ist mit rein ökologischer Landwirtschaft - zumindest ohne gravierenden Konsumverzicht - nicht sicherzustellen. Die Entwicklung einer zukunftsfähigen Landwirtschaft gleicht damit stellenweise der Quadratur des Kreises, viele Ansätze werden zerrieben zwischen nationalen und internationalen, einzelwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen. Dieser Band der Sachbuchreihe Denkanstöße will nicht bei der Problemanalyse verharren, sondern Lösungen aufzeigen, die die ökonomischen und ökologischen Aspekte berücksichtigen sowie die Interessen der Verbraucher und Landwirte in Einklang zu bringen versuchen.