Bookbot

»Don't mention the war«

Deutsch-israelische Wissenschaftsbeziehungen nach dem Holocaust

Parametry

  • 200 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Israel begannen in den 1950er Jahren zunächst als ein Platzhalter für die noch fehlenden politischen Beziehungen beider Staaten; sie entwickelten sich jedoch allmählich zu einer der wichtigsten Institutionen im bilateralen Verhältnis. Jenny Hestermann arbeitet in diesem Buch die Brüche und Konfliktlinien deutsch-israelischer Zusammenarbeit am Beispiel der Geisteswissenschaften in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heraus. Die Erfahrung des Holocaust war dabei für beide Seiten identitätsstiftend, wurde jedoch im Aufbau der wissenschaftlichen Kontakte regelrecht verschwiegen. Während israelische Wissenschaftler sich skeptisch gegenüber den deutschen Akteuren zeigten, waren für die Bundesrepublik wissenschaftliche Kooperationen ein Mittel zur Durchbrechung der internationalen Isolation und der Wiedererlangung kultureller Legitimation.

Zakup książki

»Don't mention the war«, Jenny Hestermann

Język
Rok wydania
2023
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
»Don't mention the war«
Podtytuł
Deutsch-israelische Wissenschaftsbeziehungen nach dem Holocaust
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
200
ISBN10
3593514346
ISBN13
9783593514345
Seria
Tagi
Opis
Wissenschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Israel begannen in den 1950er Jahren zunächst als ein Platzhalter für die noch fehlenden politischen Beziehungen beider Staaten; sie entwickelten sich jedoch allmählich zu einer der wichtigsten Institutionen im bilateralen Verhältnis. Jenny Hestermann arbeitet in diesem Buch die Brüche und Konfliktlinien deutsch-israelischer Zusammenarbeit am Beispiel der Geisteswissenschaften in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heraus. Die Erfahrung des Holocaust war dabei für beide Seiten identitätsstiftend, wurde jedoch im Aufbau der wissenschaftlichen Kontakte regelrecht verschwiegen. Während israelische Wissenschaftler sich skeptisch gegenüber den deutschen Akteuren zeigten, waren für die Bundesrepublik wissenschaftliche Kooperationen ein Mittel zur Durchbrechung der internationalen Isolation und der Wiedererlangung kultureller Legitimation.