Bookbot

Verkörperungen

Die Dirigentenfigur und ihre Inszenierung im Konzertfilm

Parametry

  • 300 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Seit der Etablierung des Dirigierens als einer eigenständigen Kunst im 19. Jahrhundert wird die Dirigentenfigur nicht nur als Vermittlungsinstanz zwischen der Partitur und dem Orchester gedeutet, sondern auch als sichtbare ›Verkörperung‹ der Musik für das Publikum. Die vorliegende Studie beleuchtet diesen Topos aus musikhistorischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive und liefert gleichzeitig einen Beitrag zum bisher wenig erforschten Medium des Konzertfilms: Anhand von Fallbeispielen aus Filmen mit – unter anderem – Arturo Toscanini, Herbert von Karajan, Sergiu Celibidache und Gustavo Dudamel geht sie der Frage nach, wie sich ›Verkörperungsprozesse‹ in der medialen Inszenierung widerspiegeln, welche Dirigentenbilder dadurch transportiert, gleichzeitig aber auch transformiert werden und auf welche Weise verschiedene Konzepte von musikalischer Aufführung im Diskurs rund um den Dirigenten ihren Niederschlag finden.

Zakup książki

Verkörperungen, Jana Weißenfeld

Język
Rok wydania
2023
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Verkörperungen
Podtytuł
Die Dirigentenfigur und ihre Inszenierung im Konzertfilm
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
300
ISBN10
3826071948
ISBN13
9783826071942
Seria
Opis
Seit der Etablierung des Dirigierens als einer eigenständigen Kunst im 19. Jahrhundert wird die Dirigentenfigur nicht nur als Vermittlungsinstanz zwischen der Partitur und dem Orchester gedeutet, sondern auch als sichtbare ›Verkörperung‹ der Musik für das Publikum. Die vorliegende Studie beleuchtet diesen Topos aus musikhistorischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive und liefert gleichzeitig einen Beitrag zum bisher wenig erforschten Medium des Konzertfilms: Anhand von Fallbeispielen aus Filmen mit – unter anderem – Arturo Toscanini, Herbert von Karajan, Sergiu Celibidache und Gustavo Dudamel geht sie der Frage nach, wie sich ›Verkörperungsprozesse‹ in der medialen Inszenierung widerspiegeln, welche Dirigentenbilder dadurch transportiert, gleichzeitig aber auch transformiert werden und auf welche Weise verschiedene Konzepte von musikalischer Aufführung im Diskurs rund um den Dirigenten ihren Niederschlag finden.