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Pathos & Pathologie

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  • 280 stron
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Zwischen der mystisch-religiösen Ekstase und ekstatischen Zuständen im Kontext (religiöser) Wahnerkrankungen lassen sich auf phänomenaler Ebene Entsprechungen feststellen. Zugleich sind wesentliche Differenzen gegeben. Über die Interferenzen religiöser und pathologischer Erlebnisformen wissen die zuständigen Disziplinen – einzeln sowie im Diskurs – noch zu wenig. In diese Lücke stößt der vorliegende Band: Entgrenzungserfahrungen werden aus intra- und interdisziplinärer Perspektive analysiert und gedeutet. Konkret verbinden sich psychiatrische, theologische und philosophische Sichtweisen. Ergänzt wird das Spektrum durch (medien-) kunstphilosophische bzw. -therapeutische Perspektiven, die sowohl die Gestaltgebung als auch die Verarbeitung der in Frage stehenden Erfahrungen beleuchten. Die Ergebnisse sind somit nicht nur aus grundlagenorientierter Warte von Interesse, sondern erweisen sich auch in anwendungsorientierter Hinsicht als relevant. Mit Beiträgen von unter anderem Thomas Fuchs (Universitätsklinikum Heidelberg), Yvonne Foerster (Shanxi Universität, China), Karl- Heinz Menzen (SFU Wien, Österreich), Juliane Schiffers (Film-Universität Babelsberg), Daniel Sollberger (Psychiatrie Baselland, CH), Magnus Schlette (FEST Heidelberg).

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Pathos & Pathologie, Patricia Feise Mahnkopp

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Pathos & Pathologie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
280
ISBN10
3826068874
ISBN13
9783826068874
Seria
Tagi
Opis
Zwischen der mystisch-religiösen Ekstase und ekstatischen Zuständen im Kontext (religiöser) Wahnerkrankungen lassen sich auf phänomenaler Ebene Entsprechungen feststellen. Zugleich sind wesentliche Differenzen gegeben. Über die Interferenzen religiöser und pathologischer Erlebnisformen wissen die zuständigen Disziplinen – einzeln sowie im Diskurs – noch zu wenig. In diese Lücke stößt der vorliegende Band: Entgrenzungserfahrungen werden aus intra- und interdisziplinärer Perspektive analysiert und gedeutet. Konkret verbinden sich psychiatrische, theologische und philosophische Sichtweisen. Ergänzt wird das Spektrum durch (medien-) kunstphilosophische bzw. -therapeutische Perspektiven, die sowohl die Gestaltgebung als auch die Verarbeitung der in Frage stehenden Erfahrungen beleuchten. Die Ergebnisse sind somit nicht nur aus grundlagenorientierter Warte von Interesse, sondern erweisen sich auch in anwendungsorientierter Hinsicht als relevant. Mit Beiträgen von unter anderem Thomas Fuchs (Universitätsklinikum Heidelberg), Yvonne Foerster (Shanxi Universität, China), Karl- Heinz Menzen (SFU Wien, Österreich), Juliane Schiffers (Film-Universität Babelsberg), Daniel Sollberger (Psychiatrie Baselland, CH), Magnus Schlette (FEST Heidelberg).