Bookbot

Soziologie und Krise

Gesellschaftliche Spannungen als Motor der Geschichte der Soziologie

Ocena książki

Parametry

  • 308 stron
  • 11 godzin czytania

Więcej o książce

Seit über 100 Jahren analysieren Soziolog*innen gesellschaftliche Entwicklungen und Spannungen entlang verschiedener Bruchlinien. Dieser Band untersucht, wie die Soziologie in unterschiedlichen Phasen ihrer Geschichte auf wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Spannungen sowie auf Macht- und Ungleichheitsstrukturen reagiert hat. Dabei wird auch erörtert, wie gesellschaftliche Rahmenbedingungen die Entwicklung der Soziologie beeinflussten und möglicherweise als Motoren für das Fach fungierten. Die Beiträge beleuchten den historischen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen und der Soziologie in Krisenzeiten, wobei Akteur*innen, Gruppierungen, Sub-Kulturen und institutionelle Strukturen in den Fokus rücken. Zudem wird eine diagnostische Frage aufgeworfen: Welche Soziologie ist in der Zukunft zu erwarten? Ist die Soziologie eine kritische Wissenschaft, die sich gegen problematische gesellschaftliche Verhältnisse positioniert? Inwiefern kann eine Selbstreflexion und das Verständnis der Historizität der Soziologie dazu beitragen, aktuelle Beobachtungen und Interpretationen unseres gesellschaftlichen Seins zu hinterfragen?

Zakup książki

Soziologie und Krise, Nicole Holzhauser

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Soziologie und Krise
Podtytuł
Gesellschaftliche Spannungen als Motor der Geschichte der Soziologie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
308
ISBN10
3658352035
ISBN13
9783658352035
Seria
Kategorie
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Seit über 100 Jahren analysieren Soziolog*innen gesellschaftliche Entwicklungen und Spannungen entlang verschiedener Bruchlinien. Dieser Band untersucht, wie die Soziologie in unterschiedlichen Phasen ihrer Geschichte auf wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Spannungen sowie auf Macht- und Ungleichheitsstrukturen reagiert hat. Dabei wird auch erörtert, wie gesellschaftliche Rahmenbedingungen die Entwicklung der Soziologie beeinflussten und möglicherweise als Motoren für das Fach fungierten. Die Beiträge beleuchten den historischen Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Spannungsverhältnissen und der Soziologie in Krisenzeiten, wobei Akteur*innen, Gruppierungen, Sub-Kulturen und institutionelle Strukturen in den Fokus rücken. Zudem wird eine diagnostische Frage aufgeworfen: Welche Soziologie ist in der Zukunft zu erwarten? Ist die Soziologie eine kritische Wissenschaft, die sich gegen problematische gesellschaftliche Verhältnisse positioniert? Inwiefern kann eine Selbstreflexion und das Verständnis der Historizität der Soziologie dazu beitragen, aktuelle Beobachtungen und Interpretationen unseres gesellschaftlichen Seins zu hinterfragen?