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Rechtsverfassung globaler Produktion

Zur sozialen Aufgabe des Rechts der Globalisierung

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  • 470 stron
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Globalisierung vernetzt Akteure, Orte und soziale Dynamiken auf eine Weise, die vom Recht nur ungenau erfasst wird. Insbesondere für ein transnationales Privatrecht ist gesellschaftlicher Wandel und der Umgang mit der eigenen gestaltenden Rolle eine zentrale methodische Herausforderung. Klaas Hendrik Eller zeigt am Beispiel globaler Lieferketten, wie moderne wirtschaftliche Organisationsformen sich etablierten rechtlichen Kategorien entziehen und ein neues Verständnis etwa von Vertrag und Eigentum anstoßen. Sowohl die wirtschaftliche Funktionslogik als auch die gesellschaftliche Einbettung globaler Lieferketten sind für das Privatrecht nur anhand interdisziplinärer Beschreibungen erkennbar und schließlich regulierbar. Vor diesem Hintergrund zieht der Autor konkrete Schlüsse für aussichtsreiche staatliche und private Regelungen, um der gegenwärtigen Verantwortungsdiffusion entlang globaler Lieferketten entgegenzuwirken.

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Rechtsverfassung globaler Produktion, Klaas Hendrik Eller

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rechtsverfassung globaler Produktion
Podtytuł
Zur sozialen Aufgabe des Rechts der Globalisierung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
470
ISBN10
3161594290
ISBN13
9783161594298
Seria
Opis
Globalisierung vernetzt Akteure, Orte und soziale Dynamiken auf eine Weise, die vom Recht nur ungenau erfasst wird. Insbesondere für ein transnationales Privatrecht ist gesellschaftlicher Wandel und der Umgang mit der eigenen gestaltenden Rolle eine zentrale methodische Herausforderung. Klaas Hendrik Eller zeigt am Beispiel globaler Lieferketten, wie moderne wirtschaftliche Organisationsformen sich etablierten rechtlichen Kategorien entziehen und ein neues Verständnis etwa von Vertrag und Eigentum anstoßen. Sowohl die wirtschaftliche Funktionslogik als auch die gesellschaftliche Einbettung globaler Lieferketten sind für das Privatrecht nur anhand interdisziplinärer Beschreibungen erkennbar und schließlich regulierbar. Vor diesem Hintergrund zieht der Autor konkrete Schlüsse für aussichtsreiche staatliche und private Regelungen, um der gegenwärtigen Verantwortungsdiffusion entlang globaler Lieferketten entgegenzuwirken.