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Alles erlebt!

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  • 600 stron
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Der Kunsthistoriker Ralf-Torsten Speler berichtet unterhaltsam und fesselnd aus seinem bewegten Leben. Er gibt Einblicke in die Familientradition und erzählt von seinen Vorfahren sowie seiner Kindheit im Kunst- und Antiquitätengeschäft seines Vaters in Dessau. Weitere Stationen sind sein Volontariat auf der mittelalterlichen Burg Querfurt, das Museologiestudium in Leipzig und ein unbeschwertes Jahr als Student in Weimar. Er beschreibt Goethes Gartenpavillon und Nietzsches Sterbezimmer, das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg, die Historischen Kuranlagen und das Goethe-Theater in Bad Lauchstädt sowie das Rokokoschloss Mosigkau. Besonders prägend war die Studien- und Promotionszeit in Halle, wo er seine Dissertation über Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff schrieb. 1979 gründete er die Zentrale Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und erzählt von unglaublichen Geschichten beim Aufbau der Kunstsammlungen und Ausstellungen, der Erneuerung der Universität nach der friedlichen Revolution und seiner Zeit als Pedell und Zeremonienmeister. Er erlebte dreizehn Rektoren und wurde zum dienstältesten Universitätskustos Deutschlands. Auch nach seiner Verabschiedung bleibt er seiner Alma Mater treu und unterstützt sie als Präsident des Fördervereins. Das umfassend bebilderte Werk schildert auf kurzweilige Weise einen einzigartigen Lebenslauf im Kontext deutscher Universitätsgeschichte.

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Alles erlebt!, Ralf Torsten Speler

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Alles erlebt!
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
600
ISBN10
3963116978
ISBN13
9783963116971
Seria
Tagi
Opis
Der Kunsthistoriker Ralf-Torsten Speler berichtet unterhaltsam und fesselnd aus seinem bewegten Leben. Er gibt Einblicke in die Familientradition und erzählt von seinen Vorfahren sowie seiner Kindheit im Kunst- und Antiquitätengeschäft seines Vaters in Dessau. Weitere Stationen sind sein Volontariat auf der mittelalterlichen Burg Querfurt, das Museologiestudium in Leipzig und ein unbeschwertes Jahr als Student in Weimar. Er beschreibt Goethes Gartenpavillon und Nietzsches Sterbezimmer, das Kulturhistorische Museum Schloss Merseburg, die Historischen Kuranlagen und das Goethe-Theater in Bad Lauchstädt sowie das Rokokoschloss Mosigkau. Besonders prägend war die Studien- und Promotionszeit in Halle, wo er seine Dissertation über Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff schrieb. 1979 gründete er die Zentrale Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und erzählt von unglaublichen Geschichten beim Aufbau der Kunstsammlungen und Ausstellungen, der Erneuerung der Universität nach der friedlichen Revolution und seiner Zeit als Pedell und Zeremonienmeister. Er erlebte dreizehn Rektoren und wurde zum dienstältesten Universitätskustos Deutschlands. Auch nach seiner Verabschiedung bleibt er seiner Alma Mater treu und unterstützt sie als Präsident des Fördervereins. Das umfassend bebilderte Werk schildert auf kurzweilige Weise einen einzigartigen Lebenslauf im Kontext deutscher Universitätsgeschichte.