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Verborgenes Leid und Empathie

Psychoanalyse in Literatur, Theologie und therapeutischer Praxis. Gesammelte Studien

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  • 304 strony
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Verborgenes Leid, Schreien aus tiefster Not, ohnmächtiges Verstummen, Traumatisierung, aber auch therapeutische Empathie, Helfen und Heilen, Ich-Stärkung, Symbolisierung als Traumaverarbeitung, integriertes Selbst – Ausblicke und Wege in „freundliche Weiten“ (Balint). Diesem Problemspektrum gewidmet sind die hier versammelten 13 Studien der Analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Heide Rohse (1939–2021), deren Perspektive fachübergreifend mitgeprägt ist aus Erfahrungen in schulischer und universitärer Lehrtätigkeit. Sie untersuchte nicht nur Beispiele therapeutischer Praxis, sondern auch Szenarien aus Weltliteratur und Bibel aus psychoanalytischer Perspektive – von Romanen Fontanes („Effi Briest“), Gontscharows („Oblomow“), Moritz’ („Anton Reiser“) über Erzählungen von Kaschnitz („Adam und Eva“) und Andreas-Salomé, der ersten Göttinger Psychoanalytikerin, bis hin zu biblischen Passions- und Auferstehungstexten (Kreuzigung als Trauma?) und Luther („Aus tiefer Not …“). Eine nicht nur für therapeutisch-psychologische Fachkreise, sondern auch literarisch und theologisch Interessierte informativ anregende, provokant spannende Lektüre.

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Verborgenes Leid und Empathie, Heide Rohse

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
15,91 zł

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Tytuł
Verborgenes Leid und Empathie
Podtytuł
Psychoanalyse in Literatur, Theologie und therapeutischer Praxis. Gesammelte Studien
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN10
3525408153
ISBN13
9783525408155
Seria
Opis
Verborgenes Leid, Schreien aus tiefster Not, ohnmächtiges Verstummen, Traumatisierung, aber auch therapeutische Empathie, Helfen und Heilen, Ich-Stärkung, Symbolisierung als Traumaverarbeitung, integriertes Selbst – Ausblicke und Wege in „freundliche Weiten“ (Balint). Diesem Problemspektrum gewidmet sind die hier versammelten 13 Studien der Analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Heide Rohse (1939–2021), deren Perspektive fachübergreifend mitgeprägt ist aus Erfahrungen in schulischer und universitärer Lehrtätigkeit. Sie untersuchte nicht nur Beispiele therapeutischer Praxis, sondern auch Szenarien aus Weltliteratur und Bibel aus psychoanalytischer Perspektive – von Romanen Fontanes („Effi Briest“), Gontscharows („Oblomow“), Moritz’ („Anton Reiser“) über Erzählungen von Kaschnitz („Adam und Eva“) und Andreas-Salomé, der ersten Göttinger Psychoanalytikerin, bis hin zu biblischen Passions- und Auferstehungstexten (Kreuzigung als Trauma?) und Luther („Aus tiefer Not …“). Eine nicht nur für therapeutisch-psychologische Fachkreise, sondern auch literarisch und theologisch Interessierte informativ anregende, provokant spannende Lektüre.