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Gedolmetschte Ärzt:innen-Patient:innen-Gespräche

Phänomene und Probleme aus gesprächsanalytischer und aus dolmetschwissenschaftlicher Perspektive

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  • 360 stron
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Wie verständigen sich Ärzt: innen und Pflegefachpersonen mit Patient: innen, wenn sie keine gemeinsame Sprache haben? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Die Basis für die Analysen sind 26 Ausschnitte aus authentischen gedolmetschten Ärzt: innen-Patient: innen-Gesprächen. Die theoretische Grundlage bilden die Interaktionale Linguistik, die Multimodalitätsforschung sowie die Dolmetschforschung. Die Videoaufzeichnungen beziehen die multimodalen Handlungen aller Beteiligten mit ein. Die Ergebnisse zeigen, dass zentrale Anliegen der Patient: innen von medizinischer Relevanz wie Schmerzen oder krankheitsbedingte Ängste oft ausgeblendet werden. Außerdem demonstriert die Studie erstmals in diesem umfassenden Ausmaß, wie eng die Redebeiträge sowie die Verdolmetschungen mit Blickkontakten, mit der Gestik und der Körperposition verknüpft sind.

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Gedolmetschte Ärzt:innen-Patient:innen-Gespräche, Gertrud Hofer Falk

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Gedolmetschte Ärzt:innen-Patient:innen-Gespräche
Podtytuł
Phänomene und Probleme aus gesprächsanalytischer und aus dolmetschwissenschaftlicher Perspektive
Język
niemiecki
Wydawca
Narr
Rok wydania
2023
Liczba stron
360
ISBN10
3823385542
ISBN13
9783823385547
Seria
Opis
Wie verständigen sich Ärzt: innen und Pflegefachpersonen mit Patient: innen, wenn sie keine gemeinsame Sprache haben? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Die Basis für die Analysen sind 26 Ausschnitte aus authentischen gedolmetschten Ärzt: innen-Patient: innen-Gesprächen. Die theoretische Grundlage bilden die Interaktionale Linguistik, die Multimodalitätsforschung sowie die Dolmetschforschung. Die Videoaufzeichnungen beziehen die multimodalen Handlungen aller Beteiligten mit ein. Die Ergebnisse zeigen, dass zentrale Anliegen der Patient: innen von medizinischer Relevanz wie Schmerzen oder krankheitsbedingte Ängste oft ausgeblendet werden. Außerdem demonstriert die Studie erstmals in diesem umfassenden Ausmaß, wie eng die Redebeiträge sowie die Verdolmetschungen mit Blickkontakten, mit der Gestik und der Körperposition verknüpft sind.