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Wir müssen reden, bevor es zu spät ist

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  • 256 stron
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Yassir Eric, einst Islamist, ist heute Christ und engagiert sich in Integrationsprojekten in Deutschland, wo er seit über 20 Jahren lebt. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass Sprachkurse allein für eine erfolgreiche Integration nicht ausreichen. Als evangelischer Theologe möchte er Brücken zwischen Religionen und Kulturen bauen und den Dialog über Glauben und Werte anregen, die für ein gelungenes Miteinander entscheidend sind. Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Afghanistan und der anhaltenden Berichterstattung über religiös motivierte Gewalt ist eine sachliche Islam-Debatte dringend notwendig. Eric betont, dass es nicht akzeptabel ist, dass Menschen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen verletzt werden oder ihr Leben verlieren. Auch der Fremdenhass, der durch die Taten Einzelner geschürt wird, ist ein ernstes Problem. Aufgewachsen in einer strenggläubigen Familie im Sudan, erlebte Eric eine Erziehung, die von Hass gegen Christen und Juden geprägt war. Nach seiner Bekehrung zum Christentum wurde er von seinem Vater verstoßen. Er hat viel über das Zusammenleben von Christen und Muslimen gelernt und sieht Glauben nicht als Integrationshindernis, sondern erkennt, dass manchmal religiöse Überzeugungen im Widerspruch zu westlichen Werten stehen. Eric fordert eine aktive Auseinandersetzung mit diesen Themen, um Integration zu fördern und Parallelgesellschaften zu vermeiden. Nur durch gegenseitigen Respekt und einen offenen D

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Wir müssen reden, bevor es zu spät ist, Yassir Eric

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Wir müssen reden, bevor es zu spät ist
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
256
ISBN10
3963401249
ISBN13
9783963401244
Seria
Tagi
Opis
Yassir Eric, einst Islamist, ist heute Christ und engagiert sich in Integrationsprojekten in Deutschland, wo er seit über 20 Jahren lebt. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass Sprachkurse allein für eine erfolgreiche Integration nicht ausreichen. Als evangelischer Theologe möchte er Brücken zwischen Religionen und Kulturen bauen und den Dialog über Glauben und Werte anregen, die für ein gelungenes Miteinander entscheidend sind. Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Afghanistan und der anhaltenden Berichterstattung über religiös motivierte Gewalt ist eine sachliche Islam-Debatte dringend notwendig. Eric betont, dass es nicht akzeptabel ist, dass Menschen aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen verletzt werden oder ihr Leben verlieren. Auch der Fremdenhass, der durch die Taten Einzelner geschürt wird, ist ein ernstes Problem. Aufgewachsen in einer strenggläubigen Familie im Sudan, erlebte Eric eine Erziehung, die von Hass gegen Christen und Juden geprägt war. Nach seiner Bekehrung zum Christentum wurde er von seinem Vater verstoßen. Er hat viel über das Zusammenleben von Christen und Muslimen gelernt und sieht Glauben nicht als Integrationshindernis, sondern erkennt, dass manchmal religiöse Überzeugungen im Widerspruch zu westlichen Werten stehen. Eric fordert eine aktive Auseinandersetzung mit diesen Themen, um Integration zu fördern und Parallelgesellschaften zu vermeiden. Nur durch gegenseitigen Respekt und einen offenen D