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Die Lügen, die wir uns selbst erzählen

Wie man sich der Wahrheit stellt, sich selbst akzeptiert und ein besseres Leben führt

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Wir sind immer wieder getrieben, wider besseres Wissen zu handeln - ein Spannungszustand, der oft zum Selbstbetrug führt. Jon Frederickson zeigt in seinem Buch auf, was wir uns vormachen und wie wir uns davon befreien können. Auch wenn wir Unwahrheiten benutzen, um Schmerzen zu vermeiden, kann das Festhalten an unseren Fantasien tatsächlich zur Quelle noch größeren Leidens werden. Anhand von zahlreichen Geschichten und Beispielen stellt der Autor dar, dass die scheinbare Ursache unserer Probleme fast nie der Motor unserer Schwierigkeiten ist. Er arbeitet heraus, was wir wirklich fürchten und wie wir dem begegnen können; welche Lügen wir uns selbst erzählen und wie wir uns den Wahrheiten stellen können, um die wir bisher einen Bogen gemacht haben. Dabei wird deutlich, dass eine Therapie nicht nur ein Gespräch ist, sondern eine Beziehung zwischen zwei Menschen. Es geht darum, wie die Auseinandersetzung mit dem, was wir vermeiden, zu echter Veränderung führen kann. So befasst sich das Buch mit den Grundfragen des Lebens: Wer sind wir? Warum leiden wir? Was suchen wir? „Das Buch ist ein starker Impuls für Menschen mit psychischen Beschwerden und für Therapierende.“

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Die Lügen, die wir uns selbst erzählen, Jon Frederickson

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Lügen, die wir uns selbst erzählen
Podtytuł
Wie man sich der Wahrheit stellt, sich selbst akzeptiert und ein besseres Leben führt
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
ISBN10
3170403788
ISBN13
9783170403789
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Wir sind immer wieder getrieben, wider besseres Wissen zu handeln - ein Spannungszustand, der oft zum Selbstbetrug führt. Jon Frederickson zeigt in seinem Buch auf, was wir uns vormachen und wie wir uns davon befreien können. Auch wenn wir Unwahrheiten benutzen, um Schmerzen zu vermeiden, kann das Festhalten an unseren Fantasien tatsächlich zur Quelle noch größeren Leidens werden. Anhand von zahlreichen Geschichten und Beispielen stellt der Autor dar, dass die scheinbare Ursache unserer Probleme fast nie der Motor unserer Schwierigkeiten ist. Er arbeitet heraus, was wir wirklich fürchten und wie wir dem begegnen können; welche Lügen wir uns selbst erzählen und wie wir uns den Wahrheiten stellen können, um die wir bisher einen Bogen gemacht haben. Dabei wird deutlich, dass eine Therapie nicht nur ein Gespräch ist, sondern eine Beziehung zwischen zwei Menschen. Es geht darum, wie die Auseinandersetzung mit dem, was wir vermeiden, zu echter Veränderung führen kann. So befasst sich das Buch mit den Grundfragen des Lebens: Wer sind wir? Warum leiden wir? Was suchen wir? „Das Buch ist ein starker Impuls für Menschen mit psychischen Beschwerden und für Therapierende.“