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Violingeheimnisse aus 500 Jahren

Leopold Mozarts Violinschule im Kontext der Traditionen des Violinunterrichts

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Seit der Entstehung der Violine vor über 500 Jahren ist eine große Anzahl von Schriften über ihre Beschaffenheit, Spielweise, Lehrmethoden etc. erschienen. Man ist mit unzähligen, oft gegensätzlichen Meinungen konfrontiert. Die praktische Nutzung dieses immensen Wissens verlangt dringend nach Ordnung und Systematik. Eine existenzielle Frage für alle, die Violine lernen, spielen oder unterrichten wollen, ist: »Was ist überhaupt ein Fehler und wie kann man ihn vermeiden?« Die Beschäftigung mit dieser Frage gleicht einer Suche im Urwald. Das Buch erschließt Wege, die zum Ziel führen – was nur unter Einbeziehung von musikalischen, geschichtlichen, spieltechnischen und wissenschaftlichen Standpunkten möglich ist. Die Wissenschaft, vor allem die Anatomie und Physiologie, dämpft aber die Erwartungen der Lehrenden auf unmittelbare Hilfestellungen, denn die Theorie sucht nach Gesetzmäßigkeiten, während die Praxis immer Kompromisse eingehen muss. Jedoch: Eine geschichtliche Betrachtung fördert erstaunlich »moderne« Ansichten zu Tage.

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Violingeheimnisse aus 500 Jahren, Petru Munteanu

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Violingeheimnisse aus 500 Jahren
Podtytuł
Leopold Mozarts Violinschule im Kontext der Traditionen des Violinunterrichts
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3957863066
ISBN13
9783957863065
Seria
Opis
Seit der Entstehung der Violine vor über 500 Jahren ist eine große Anzahl von Schriften über ihre Beschaffenheit, Spielweise, Lehrmethoden etc. erschienen. Man ist mit unzähligen, oft gegensätzlichen Meinungen konfrontiert. Die praktische Nutzung dieses immensen Wissens verlangt dringend nach Ordnung und Systematik. Eine existenzielle Frage für alle, die Violine lernen, spielen oder unterrichten wollen, ist: »Was ist überhaupt ein Fehler und wie kann man ihn vermeiden?« Die Beschäftigung mit dieser Frage gleicht einer Suche im Urwald. Das Buch erschließt Wege, die zum Ziel führen – was nur unter Einbeziehung von musikalischen, geschichtlichen, spieltechnischen und wissenschaftlichen Standpunkten möglich ist. Die Wissenschaft, vor allem die Anatomie und Physiologie, dämpft aber die Erwartungen der Lehrenden auf unmittelbare Hilfestellungen, denn die Theorie sucht nach Gesetzmäßigkeiten, während die Praxis immer Kompromisse eingehen muss. Jedoch: Eine geschichtliche Betrachtung fördert erstaunlich »moderne« Ansichten zu Tage.