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Unabhängig, prekär, professionell

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  • 360 stron
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Selbstorganisierte Initiativen sind aus der Schweizer Kunstlandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil einer florierenden Szene, sind Nährboden für künstlerische und kuratorische Experimente und bieten ein enorm heterogenes Programm an. Die breite, auch kulturpolitische Anerkennung hat sich aber bis heute nicht in einer angemessenen Förderung niedergeschlagen, was von den Akteur: innen selbst immer wieder kritisiert wird. Die Publikation gibt erstmalig einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Selbstorganisation in der Schweizer Kunstszene und zeichnet die sich in Wechselwirkung dazu herausbildenden kulturpolitische Handhabung dieses sperrigen Phänomens nach. Nebst Untersuchungen einzelner Regionen, kommen in thematischen Gesprächsrunden auch die Akteur*innen aus der künstlerischen Selbstorganisation und der Kunstförderung selbst zu Wort. Ergänzend geben ausgewählte Dokumente Einblick in die vielfältige Nutzung und ästhetische Praxis der Räume und zeigen das sich verändernde Vokabular auf. 

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Unabhängig, prekär, professionell, Rachel Mader

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Unabhängig, prekär, professionell
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Liczba stron
360
ISBN10
3035805482
ISBN13
9783035805482
Seria
Tagi
Opis
Selbstorganisierte Initiativen sind aus der Schweizer Kunstlandschaft nicht mehr wegzudenken. Sie sind unverzichtbarer Bestandteil einer florierenden Szene, sind Nährboden für künstlerische und kuratorische Experimente und bieten ein enorm heterogenes Programm an. Die breite, auch kulturpolitische Anerkennung hat sich aber bis heute nicht in einer angemessenen Förderung niedergeschlagen, was von den Akteur: innen selbst immer wieder kritisiert wird. Die Publikation gibt erstmalig einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Entwicklung der Selbstorganisation in der Schweizer Kunstszene und zeichnet die sich in Wechselwirkung dazu herausbildenden kulturpolitische Handhabung dieses sperrigen Phänomens nach. Nebst Untersuchungen einzelner Regionen, kommen in thematischen Gesprächsrunden auch die Akteur*innen aus der künstlerischen Selbstorganisation und der Kunstförderung selbst zu Wort. Ergänzend geben ausgewählte Dokumente Einblick in die vielfältige Nutzung und ästhetische Praxis der Räume und zeigen das sich verändernde Vokabular auf.