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EM2N – Stadtfabrik

Plädoyer für eine Stadt des toleranten Nebeneinanders

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  • 488 stron
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Wie entwickeln sich unsere Städte, welche Kräfte wirken in ihnen und wie verändern sie sich? Das Zürcher Architekturbüro EM2N arbeitet seit über 20 Jahren an städtischen Transformationsprozessen, zunächst vor allem im Grossraum Zürich, seit einigen Jahren auch in Berlin, Brüssel und Hamburg. Über die Zeit ist ein vielfältiges Werk gewachsen, das zahlreiche gelungene und einige gescheiterte Projekte, kleine Bauten und grosse Komplexe, schnelle Entscheidungen und langsame Prozesse beinhaltet. Gemeinsam ist den unter dem Titel Stadtfabrik versammelten Bauten, Projekten und Texten das auch nach zwei Jahrzehnten ungebrochene Interesse am Prinzip der Stadt als aufregender, widersprüchlicher und vor allem produktiver Ort. Mathias Müller und Daniel Niggli blicken in dem Buch selbstkritisch zurück auf ihr Werk, ergänzt um Essays von Berufskollegen und Freunden. Sie beschreiben darüber hinaus Lernprozesse, persönliche Interessen und konzeptionelle Ansätze für zukünftige Aufgaben in den sich stetig verändernden Städten.

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EM2N – Stadtfabrik, Medine Altiok

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
EM2N – Stadtfabrik
Podtytuł
Plädoyer für eine Stadt des toleranten Nebeneinanders
Język
niemiecki
Wydawca
Park Books
Rok wydania
2023
Liczba stron
488
ISBN10
3038600857
ISBN13
9783038600855
Seria
Opis
Wie entwickeln sich unsere Städte, welche Kräfte wirken in ihnen und wie verändern sie sich? Das Zürcher Architekturbüro EM2N arbeitet seit über 20 Jahren an städtischen Transformationsprozessen, zunächst vor allem im Grossraum Zürich, seit einigen Jahren auch in Berlin, Brüssel und Hamburg. Über die Zeit ist ein vielfältiges Werk gewachsen, das zahlreiche gelungene und einige gescheiterte Projekte, kleine Bauten und grosse Komplexe, schnelle Entscheidungen und langsame Prozesse beinhaltet. Gemeinsam ist den unter dem Titel Stadtfabrik versammelten Bauten, Projekten und Texten das auch nach zwei Jahrzehnten ungebrochene Interesse am Prinzip der Stadt als aufregender, widersprüchlicher und vor allem produktiver Ort. Mathias Müller und Daniel Niggli blicken in dem Buch selbstkritisch zurück auf ihr Werk, ergänzt um Essays von Berufskollegen und Freunden. Sie beschreiben darüber hinaus Lernprozesse, persönliche Interessen und konzeptionelle Ansätze für zukünftige Aufgaben in den sich stetig verändernden Städten.