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„Wir lassen uns nicht unterkriegen“

Junge jüdische Politik in Deutschland

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Viele junge Jüdinnen und Juden haben in der Vergangenheit mutig für ihre Überzeugungen gekämpft und ihre Vision einer gerechten Gesellschaft vertreten. Heute leben mindestens 25.000 von ihnen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren in Deutschland, und ihr Engagement in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ist angesichts der Bedrohung durch Antisemitismus bemerkenswert. Doch wer sind diese jungen Menschen, die sich zu Wort melden? Was motiviert sie? Wie beeinflusst ihre jüdische Identität ihr politisches Engagement? Monty Ott und Ruben Gerczikow präsentieren ein Kaleidoskop jüdischer Identitäten, das dem Bild von Jüdinnen und Juden als passive Opfer entgegensteht. Sie geben jungen jüdischen Stimmen Raum, um von ihrem vielfältigen politischen Engagement und ihren Kämpfen zu berichten. Ihre Reportagen zeigen, wie eine junge Generation von Jüdinnen und Juden ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt hat, um die Gesellschaft aktiv zu verändern. Zu Wort kommen unter anderem Arkadij Khaet, Benjamin Strasser, Dalia Grinfeld, Dan Diner, Felix Tamsut, Hermann Gröhe, Irene Mihalic, Karamba Diaby, Martina Renner und Laura Cazés. Geleitworte stammen von Remko Leemhuis, Direktor des American Jewish Committee Berlin, und Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus.

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„Wir lassen uns nicht unterkriegen“, Monty Aviel Ott

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
„Wir lassen uns nicht unterkriegen“
Podtytuł
Junge jüdische Politik in Deutschland
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
225
ISBN10
3955655571
ISBN13
9783955655570
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Viele junge Jüdinnen und Juden haben in der Vergangenheit mutig für ihre Überzeugungen gekämpft und ihre Vision einer gerechten Gesellschaft vertreten. Heute leben mindestens 25.000 von ihnen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren in Deutschland, und ihr Engagement in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ist angesichts der Bedrohung durch Antisemitismus bemerkenswert. Doch wer sind diese jungen Menschen, die sich zu Wort melden? Was motiviert sie? Wie beeinflusst ihre jüdische Identität ihr politisches Engagement? Monty Ott und Ruben Gerczikow präsentieren ein Kaleidoskop jüdischer Identitäten, das dem Bild von Jüdinnen und Juden als passive Opfer entgegensteht. Sie geben jungen jüdischen Stimmen Raum, um von ihrem vielfältigen politischen Engagement und ihren Kämpfen zu berichten. Ihre Reportagen zeigen, wie eine junge Generation von Jüdinnen und Juden ein starkes Selbstbewusstsein entwickelt hat, um die Gesellschaft aktiv zu verändern. Zu Wort kommen unter anderem Arkadij Khaet, Benjamin Strasser, Dalia Grinfeld, Dan Diner, Felix Tamsut, Hermann Gröhe, Irene Mihalic, Karamba Diaby, Martina Renner und Laura Cazés. Geleitworte stammen von Remko Leemhuis, Direktor des American Jewish Committee Berlin, und Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus.