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Leonard Bernsteins Poetik

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Leonard Bernstein (1918–1990) gilt als der einzige Weltstar der Ernsten Musik der USA im 20. Jahrhundert und zählt zu den universalen Musikern der Geschichte. Er war Dirigent, Komponist, Pianist und Musikvermittler, der sich auch theoretisch mit Musik auseinandersetzte. Sein poetisch-musikästhetisches Denken zeigt sich in seinen Schriften sowie in seinen künstlerischen Produktionen und Medienformaten. In 14 Beiträgen von Musikforschern und Bernstein-Spezialisten wird die Poetik dieser schillernden Musikerpersönlichkeit untersucht. Dabei werden zahlreiche Aspekte behandelt, darunter Bernsteins Eklektizismus, das Verhältnis von Musik, Gesellschaft und Politik, sowie die Themen Tonalität und Atonalität. Auch seine Jazzrezeption, die Verbindung von Musik und Sprache, der Einfluss von Persönlichkeiten wie David Prall, Marc Blitzstein und Ernst Bloch, die Gattungshybridität und die Theatralität seiner Musik, sowie seine Beethoven-Rezeption und kompositorische Prinzipien werden thematisiert. Die Beiträge stammen von Katherine Baber, Julian Caskel, Jens Dufner, Andreas Eichhorn, Lea Fink, Nils Grosch, Gregor Herzfeld, J. Daniel Jenkins, Marcel Klinke, Paul R. Laird, Hendrikje Mautner-Obst, Peter Moormann, Wolfgang Rathert und Elisabeth Wells.

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Leonard Bernsteins Poetik, Andreas Eichhorn

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
Leonard Bernsteins Poetik
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3967076830
ISBN13
9783967076837
Seria
Opis
Leonard Bernstein (1918–1990) gilt als der einzige Weltstar der Ernsten Musik der USA im 20. Jahrhundert und zählt zu den universalen Musikern der Geschichte. Er war Dirigent, Komponist, Pianist und Musikvermittler, der sich auch theoretisch mit Musik auseinandersetzte. Sein poetisch-musikästhetisches Denken zeigt sich in seinen Schriften sowie in seinen künstlerischen Produktionen und Medienformaten. In 14 Beiträgen von Musikforschern und Bernstein-Spezialisten wird die Poetik dieser schillernden Musikerpersönlichkeit untersucht. Dabei werden zahlreiche Aspekte behandelt, darunter Bernsteins Eklektizismus, das Verhältnis von Musik, Gesellschaft und Politik, sowie die Themen Tonalität und Atonalität. Auch seine Jazzrezeption, die Verbindung von Musik und Sprache, der Einfluss von Persönlichkeiten wie David Prall, Marc Blitzstein und Ernst Bloch, die Gattungshybridität und die Theatralität seiner Musik, sowie seine Beethoven-Rezeption und kompositorische Prinzipien werden thematisiert. Die Beiträge stammen von Katherine Baber, Julian Caskel, Jens Dufner, Andreas Eichhorn, Lea Fink, Nils Grosch, Gregor Herzfeld, J. Daniel Jenkins, Marcel Klinke, Paul R. Laird, Hendrikje Mautner-Obst, Peter Moormann, Wolfgang Rathert und Elisabeth Wells.