
Parametry
Więcej o książce
Pflegewissenschaftliche und ein Großteil der soziologischen Gewaltforschung zielen darauf ab, schwerwiegende Missstände zu identifizieren und führen zu moralischen Beurteilungen sozialer Phänomene. Die Studie von Jonas Barth zeigt die gesellschaftliche Notwendigkeit dieser moralisierenden Gewaltforschung auf, da sie gesellschaftliche Bedeutungen von Gewalt reproduziert und somit Teil eines staatlich verfassten Handlungszusammenhangs wird. Evaluative Stellungnahmen in diesen Forschungen erscheinen als symbolische Markierungen von Ordnungskonflikten. Diese Rekonstruktion ermöglicht die Entwicklung sozialtheoretischer Mittel, die auch nicht-staatliche Ordnungsbezüge von Gewalt erfassen können. In den rekonstruierten Ordnungskonflikten wird deutlich, dass in der Pflege Gewaltbestimmungen und -legitimationen auftreten, die als illegitim gelten. Die Studie analysiert das Verständnis und den Umgang mit Gewalt in der stationären Pflege von Menschen mit Demenz, basierend auf einer qualitativ-ethnographischen Untersuchung. Die empirischen Befunde werden auf die anfängliche Rekonstruktion der staatsbezogenen Gewaltforschung zurückbezogen, sodass sie sowohl zur pflegebezogenen als auch zur gesellschaftstheoretischen Gewaltforschung beitragen.
Zakup książki
Staatliche Ordnung und Gewaltforschung, Jonas Barth
- Język
- Rok wydania
- 2023
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Staatliche Ordnung und Gewaltforschung
- Podtytuł
- Zur Rolle von Gewalt in der stationären Pflege von Menschen mit Demenz
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jonas Barth
- Wydawca
- Velbrück Wissenschaft
- Rok wydania
- 2023
- ISBN10
- 3958323197
- ISBN13
- 9783958323193
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Pflegewissenschaftliche und ein Großteil der soziologischen Gewaltforschung zielen darauf ab, schwerwiegende Missstände zu identifizieren und führen zu moralischen Beurteilungen sozialer Phänomene. Die Studie von Jonas Barth zeigt die gesellschaftliche Notwendigkeit dieser moralisierenden Gewaltforschung auf, da sie gesellschaftliche Bedeutungen von Gewalt reproduziert und somit Teil eines staatlich verfassten Handlungszusammenhangs wird. Evaluative Stellungnahmen in diesen Forschungen erscheinen als symbolische Markierungen von Ordnungskonflikten. Diese Rekonstruktion ermöglicht die Entwicklung sozialtheoretischer Mittel, die auch nicht-staatliche Ordnungsbezüge von Gewalt erfassen können. In den rekonstruierten Ordnungskonflikten wird deutlich, dass in der Pflege Gewaltbestimmungen und -legitimationen auftreten, die als illegitim gelten. Die Studie analysiert das Verständnis und den Umgang mit Gewalt in der stationären Pflege von Menschen mit Demenz, basierend auf einer qualitativ-ethnographischen Untersuchung. Die empirischen Befunde werden auf die anfängliche Rekonstruktion der staatsbezogenen Gewaltforschung zurückbezogen, sodass sie sowohl zur pflegebezogenen als auch zur gesellschaftstheoretischen Gewaltforschung beitragen.