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Emotionen durchdringen das soziale Leben in all seinen Bereichen. Das gilt auch fur das Recht, insbesondere im Kontext der Menschenrechte und der Aufarbeitung von staatlichem Unrecht. Die Autorin untersucht die emotive Durchdringung des Rechts im Kontext von Transitional Justice anhand der jungeren strafrechtlichen Aufarbeitung der Diktaturvergangenheit in Argentinien. Im Fokus stehen kollektive Emotionsdynamiken, die sich in der gesellschaftlichen und juristischen Aufarbeitung im Spannungsfeld efferveszenter Kollektivgefuhle, den rationalen Logiken des Rechts und seiner gleichwohl "heiligen" Aura entfaltet haben. Ausgangspunkt der empirischen Betrachtung ist der mehrfach pramierte und dem Buch beiliegende Dokumentarfilm "Algo mio - Argentiniens geraubte Kinder", der die Ambivalenzen einer emotiven Theorie des transitorischen Strafverfahrens in eindrucksvollen Bildern und fesselnden Geschichten zum Ausdruck bringt.
Zakup książki
Trauma, Kollektivgefühle und das Recht, Jenny Hellmann
- Język
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Trauma, Kollektivgefühle und das Recht
- Podtytuł
- Transitional Justice in Argentinien
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Jenny Hellmann
- Rok wydania
- 2023
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 244
- ISBN10
- 3465046056
- ISBN13
- 9783465046059
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Emotionen durchdringen das soziale Leben in all seinen Bereichen. Das gilt auch fur das Recht, insbesondere im Kontext der Menschenrechte und der Aufarbeitung von staatlichem Unrecht. Die Autorin untersucht die emotive Durchdringung des Rechts im Kontext von Transitional Justice anhand der jungeren strafrechtlichen Aufarbeitung der Diktaturvergangenheit in Argentinien. Im Fokus stehen kollektive Emotionsdynamiken, die sich in der gesellschaftlichen und juristischen Aufarbeitung im Spannungsfeld efferveszenter Kollektivgefuhle, den rationalen Logiken des Rechts und seiner gleichwohl "heiligen" Aura entfaltet haben. Ausgangspunkt der empirischen Betrachtung ist der mehrfach pramierte und dem Buch beiliegende Dokumentarfilm "Algo mio - Argentiniens geraubte Kinder", der die Ambivalenzen einer emotiven Theorie des transitorischen Strafverfahrens in eindrucksvollen Bildern und fesselnden Geschichten zum Ausdruck bringt.