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»Strange Visions of Outlandish Things«

Kulturelle Selbst- und Fremdwahrnehmungen in der englischsprachigen Literatur

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Diese Monografie zeichnet Formen kultureller Selbst- und Fremdwahrnehmung in der englischsprachigen Literatur seit dem Beginn der Frühen Neuzeit nach. Als methodisches Gerüst dienen Überlegungen dazu, welche Rolle konzeptuelle Metaphern und kulturelle Narrative bei der kulturellen Identitätsstiftung und -infragestellung spielen können. Der inhaltliche Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf dem transatlantischen Raum, umfasst also sowohl die Literatur der Britischen Inseln als auch die der Vereinigten Staaten. Zu beobachten ist, dass der Kontakt mit überseeischen Kulturen zwar schon früh zur Herausbildung hegemonialer Diskurse führte, aber Autorinnen und Autoren ebenso zur kritischen Reflexion tradierter Werthaltungen und kultureller Praktiken anregte. Bereits Thomas Mores Utopia lässt sich im Sinne einer solchen Reaktion lesen. In den Blick genommen werden neben den Werken namhafter Autorinnen und Autoren wie William Shakespeare, Francis Bacon, Aphra Behn, Daniel Defoe, Jonathan Swift, Herman Melville, Joseph Conrad, H. G. Wells, George Orwell und Aldous Huxley auch weniger bekannte Textzeugnisse aus vier Jahrhunderten.

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»Strange Visions of Outlandish Things«, Richard Nate

Język
Rok wydania
2023
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Tytuł
»Strange Visions of Outlandish Things«
Podtytuł
Kulturelle Selbst- und Fremdwahrnehmungen in der englischsprachigen Literatur
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
ISBN10
3826077121
ISBN13
9783826077128
Seria
Opis
Diese Monografie zeichnet Formen kultureller Selbst- und Fremdwahrnehmung in der englischsprachigen Literatur seit dem Beginn der Frühen Neuzeit nach. Als methodisches Gerüst dienen Überlegungen dazu, welche Rolle konzeptuelle Metaphern und kulturelle Narrative bei der kulturellen Identitätsstiftung und -infragestellung spielen können. Der inhaltliche Schwerpunkt der Untersuchungen liegt auf dem transatlantischen Raum, umfasst also sowohl die Literatur der Britischen Inseln als auch die der Vereinigten Staaten. Zu beobachten ist, dass der Kontakt mit überseeischen Kulturen zwar schon früh zur Herausbildung hegemonialer Diskurse führte, aber Autorinnen und Autoren ebenso zur kritischen Reflexion tradierter Werthaltungen und kultureller Praktiken anregte. Bereits Thomas Mores Utopia lässt sich im Sinne einer solchen Reaktion lesen. In den Blick genommen werden neben den Werken namhafter Autorinnen und Autoren wie William Shakespeare, Francis Bacon, Aphra Behn, Daniel Defoe, Jonathan Swift, Herman Melville, Joseph Conrad, H. G. Wells, George Orwell und Aldous Huxley auch weniger bekannte Textzeugnisse aus vier Jahrhunderten.